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Aktueller Stand

Hochwasserschutzanlagen
Der Hochwasserschutz wird durch die bestehenden Hochwasserdeiche an der Donau und die Rückstaudeiche des Kinsachableiters gesichert (Schutzgrad HQ30). Die bestehenden rechtsseitigen Rückstaudeiche des Kinsachableiters gehen ca. 100 m westlich von Stockmühle in den Moosgrabenrückstaudeich über.

Der östliche Polderrand im Bereich der Kinsachableitermündung wird gegen Hochwasser durch den bestehenden Eisenbahndamm der Bahnlinie Straubing-Bogen gesichert. Die Bahnlinie ist hochwasserfrei.

Binnenentwässerung
Bei niedrigen und mittleren Donauwasserständen kann der Polderbereich in freier Vorflut über die Siele an den Schöpfwerken entwässern. Bei steigendem Wasserstand der Donau werden die Siele geschlossen und das anfallende Wasser wird über die Schöpfwerke Alte Kinsach und Bogen Land in die Donau gepumpt. Die Ortsteile Furth, Oberalteich und Teile von Bogen sind über einen Düker unter dem Kinsachableiter an die Flächen rechtsseitig des Kinsachableiters an das Schöpfwerk Bogen-Land angeschlossen.

Das Einzugsgebiet der Vorfluter Dunkgraben und „Alte Kinsach“ entwässert über das Schöpfwerk Alte Kinsach. Beim Anwesen Stockmühle ist ein Siel im Rückstaudeich entlang des Moosgrabens zur Wasserversorgung der „Alten Kinsach“ vorhanden.

Folgende Tabelle zeigt die Kenndaten der bestehenden Schöpfwerke des Polders Parkstetten/Reibersdorf.

  • Name
  • Maximale Pumpleistung
  • Zulässiger Binnenwasserspiegel
  • Bezug zu MW Donau
  • SW Alte Kinsach
  • 2,45 m³/s
  • 313,13 m üNN
  • + 0,03 m
  • SW Bogen-Land
  • 2,25 m³/s
  • 312,98 m üNN
  • + 0,09 m
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