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Schnelles Internet für Parkstetten


Seit Ende Juni 2018 können rund 220 Haushalte in den Ortsteilen Bielhof, Friedenhain, Haid, Oberharthof, Reibersdorf, Roithof, Scheften, Scheftenhäusl, Stockmühle und Unterharthof schneller im Internet surfen. 

Ausschnitt aus der Pressemitteilung der Deutschen Telekom AG vom 28. Juni 2018: 

Jetzt schnelles Internet für Parkstetten

  • Rund 220 Haushalte können ab sofort schneller ins Internet
  • Mehr Tempo: mit Geschwindigkeiten von 50 MBit/s bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) surfen
  • Mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen

Rund 220 Haushalte in Parkstetten in den Ortsteilen Bielhof, Friedenhain, Haid, Oberharthof, Reibersdorf, Roithof, Scheften, Scheftenhäusl, Stockmühle und Unterharthof können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) Die Telekom hat dafür rund 14 Kilometer Glasfaser verlegt, fünf Multifunktionsgehäuse und fünf Glasfaser-Netzverteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

„Langsam war gestern, ab jetzt sind wir auch in Parkstetten schnell unterwegs auf der Datenautobahn“, sagt Heinrich Krempl, Bürgermeister von Parkstetten bei seinem Treffen mit den Telekommitarbeitern Markus Münch und Wilhelm Köckeis am Donnerstag, 28. Juni 2018. „Damit wird das Leben und Arbeiten in Parkstetten noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“
„Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Markus Münch, Regionalmanager Infrastrukturvertrieb der Region Süd der Telekom Deutschland. „In kürzester Zeit sind jetzt Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht.“
„Eine moderne Infrastruktur ist ein digitaler Standortvorteil – für jeden Haushalt, jede Immobilie und die gesamte Gemeinde“, sagt Wilhelm Köckeis, Key-Account-Manager bei der Telekom Technik GmbH.

So kommt das schnelle Netz ins Haus
Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

In der Regel werden in Parkstetten Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Aufgrund der technischen Anforderungen wurde für einige Gebäude im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen.

Der Weg zum neuen Anschluss
Wichtig: Für bereits bestehende Anschlüsse erfolgt keine automatische Anpassung der Geschwindigkeit. Die Kunden müssen aktiv werden. Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren.

Das Netz der Telekom in Zahlen
Für 2018 planen wir 60.000 Kilometer Glasfaser zu verlegen. Zum Vergleich: in 2017 waren es 40.000 Kilometer. Insgesamt misst das Glasfasernetz der Telekom inzwischen 455.000 Kilometer. Man könnte es zehnmal um die Erde spannen. Die Verlegung von einem Kilometer Glasfaser beträgt zwischen 50.000 Euro bis 150.000 Euro. Das hängt von der Verlegetechnik ab. Tiefbau ist teurer als Trenching. Jährlich investieren wir rund fünf Milliarden Euro in den Ausbau unserer Netze.


Text: Deutsche Telekom AG 

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