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Informationen

UMTS-Abschaltung

Im Jahr 2000 startete die Telekom mit UMTS in das Zeitalter des mobilen Internets. Seitdem ist viel passiert: So hat sich das  genutzte Datenvolumen in den letzten zwei Jahrzehnten vervielfacht, neue Datenanwendungen haben sich etabliert und das mobile Internet gehört mittlerweile zum Alltag der Menschen. Aus diesen Gründen hat die Telekom entschieden, UMTS außer Betrieb zu nehmen und ab dem 30. Juni 2021 durch moderne Mobilfunkstandards zu ersetzen.

 

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Gewässerrandstreifen-Kulisse

Gewässerrandstreifen-Kulisse

Aktuell findet die Festlegung der Gewässerrandstreifen-Kulisse im Landkreis Straubing-Bogen statt. Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf werden deshalb bis zum Herbst 2021 die Gewässer III. Ordnung und Gräben in der Gemeinde begehen. 

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Handysammelaktion der Parkstettener Ministranten

 

Die Handysammelaktion des Kreisjugendrings ist gestartet und es wird fleißig für die Umwelt gesammelt. Unter dem Motto

„Alte Handys und Smartphones werden gesucht - wir sammeln für die Umwelt“

Auch die Parkstettener Ministranten unserer Pfarrei St. Georg wirken bei dieser Aktion mit. Gesammelt werden unter anderem: alte Handys, Smartphones und Tablets, die nicht mehr benötigt werden. Eine Sammelbox ist auch im Eingangsbereich des Rathaus Parkstetten aufgestellt.

Der Sammelpartner, die deutsche Umwelthilfe, gewährleistet eine datenschutzkonforme Löschung aller gespeicherten Daten.

 

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Mit Klemmbrett und Kuli: Verkehrszählung im Amtsgebiet

"Der Verkehr wird immer mehr": Viele Verkehrsteilnehmer teilen diese Einschätzung und beziehen diese auf ihre persönlichen Erfahrungen auf den Straßen. Doch wie entwickelt sich der Verkehr konkret? Um diese Frage beantworten zu können, wird die Verkehrsbelastung auf den Straßen regelmäßig gemessen. Bundesweit findet von Mitte April bis Mitte Oktober 2021 die manuelle Straßenverkehrszählung statt. Die erfassten Daten geben Aufschluss über das Verkehrsgeschehen und liefern eine solide Datenbasis z.B. für die Planung und Gestaltung der Straßen. An ausgewählten Tagen werden deshalb auch im Amtsgebiet des Staatlichen Bauamts Passau Zähler am Straßenrand sitzen und Strichlisten führen.

Um einen belastbaren Durchschnittswert für die Verkehrsmenge zu bekommen, wird zu unterschiedlichen Zeiten gezählt. So werden die Daten an sogenannten „Normalwerktagen“ – das sind Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag – jeweils morgens und nachmittags erfasst. Gezählt wird außerdem freitagnachmittags sowie an einigen Sonntagen. Gezählt werden motorisierte Zweiräder, Pkw, Lieferwagen und Transporter, Busse, Lkw über 3,5 Tonnen ohne Anhänger und Lastzüge.

Die Verkehrszählungen finden im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums statt. An temporären Zählstellen wird dabei jeweils über einen Zeitraum von fünf Jahren das Verkehrsaufkommen ermittelt, die manuellen Zählungen ergänzen diese Erhebungen. Aus den Daten, die dabei gewonnen werden, wird der sogenannte Verkehrsmengenatlas erstellt. Dieser ist Grundlage für die Beurteilung verschiedener Sachverhalte und Planungen.

gez.

Sabine Süß
Pressesprecherin
Staatliches Bauamt Passau

Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.bayern.de oder unter www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php und Fragen rund um die Kinderbetreuung unter www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php

FFH-Monitoring in Bayern

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Konrad Rothammer Chronist der Gemeinde

Konrad Rothammer zum Chronisten der Gemeinde Parkstetten bestellt

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 10. Dezember 2020 Konrad Rothammer zum ehrenamtlichen Gemeindechronisten bestellt. „Jede Stadt und jede Gemeinde braucht ein Gedächtnis, eine Chronik“ so Bürgermeister Martin Panten bei der Überreichung der Bestellungsurkunde an Konrad Rothammer. Konrad Rothammer ist gebürtiger Parkstettener, war 30 Jahre Mitglied des Gemeinderats, davon zwölf Jahre als 2. Bürgermeister, und langjähriges Mitglied im Redaktionsteam des Gemeindeboten, davon viele Jahre auch als dessen Koordinator. Daneben war Konrad Rothammer auch als freier Ortsberichterstatter für das „Straubinger Tagblatt“ für die Gemeinde unterwegs.

Seit vielen Jahren werden in der Gemeinde leider keine regelmäßigen Aufzeichnungen mehr für eine Chronik des Gemeindelebens geführt. Der letzte „Gemeindechronist“ mit umfassender Kenntnis von Parkstettens Geschichte und Geschichten und vor allem mit großer Leidenschaft war der ehemalige Gemeinderat Karl Ebenbeck. Er war es auch, der das 1982 von der Gemeinde herausgegebene „Heimatbuch der Gemeinde Parkstetten“ verantwortlich zusammenstellte. Seitdem im Juni 1999 der „Gemeindebote Parkstetten“ durch Karl Ebenbeck ins Leben gerufen wurde, dient der Gemeindebote in seiner Sammlung als Parkstettener Gemeindearchiv.

Aufgaben des Parkstettener Gemeindechronisten sind beispielsweise das Sichten, Ordnen und Bewahren des Gemeindearchivs im Rathaus, Veröffentlichungen zu geschichtlichen Themen aus dem Gemeindegebiet im „Gemeindeboten Parkstetten“, das Erstellen eines digitalen Nachschlagewerks zur Chronik geschichtlicher Ereignisse im Gemeindegebiet und über Parkstettener Persönlichkeiten sowie die Zusammenarbeit mit staatlichen und kommunalen Archivaren. Ob und wann es eventuell zu einer Aktualisierung und Neuauflage des „Heimatbuchs Parkstetten“ kommen könnte bleibt abzuwarten.

Bürgerinnen und Bürger, die historische Fotos besitzen oder Informationen und Geschichten aus und über das frühere Parkstetten wissen, können sich gerne an Konrad Rothammer oder die Gemeindeverwaltung wenden.



Die Geschichte Parkstettens im Herzen und ein „wandelndes Lexikon“ Parkstettens.
Konrad Rothammer (Mitte) bei der Aushändigung der Bestellungsurkunde zum Chronisten der Gemeinde Parkstetten zusammen mit Bürgermeister Martin Panten (links) und der Geschäftsleitenden Beamtin Jennifer Ebenbeck (rechts).

Text/Foto: gem

Radon in Gebäuden

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Plastiktütenfreie Gemeinde

Die ILE nord23 startete eine Kampagne "Die plastiktütenfreie Region". Mit dieser Aktion appelliert die kommunale Arbeitsgemeinschaft an alle Bürgerinnen und Bürger umweltfreundliche Mehrwegtragetaschen zu verwenden. Diese Stofftaschen können ab sofort in der Gemeindeverwaltung Parkstetten zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden.

Bürgermeister Martin Panten unterstützt diese Aktion sehr gerne und gab die ILE nord23-Stofftaschen gleich an die ortsansässigen Geschäfte weiter. 

 

  

   

 

Fotos: gem

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Kopfweiden im Gemeindegebiet

Entwicklung von Kopfweiden im Gemeindegebiet Parkstetten

Der Landschaftspflegeverband Straubing-Bogen e.V. fördert und entwickelt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Parkstetten sowie der Unteren Naturschutzbehörde einige Kopfweiden im Gemeindegebiet Parkstetten. Dabei werden im Zuge von Heckenpflegemaßnahmen sowohl adulte Weiden auf ca. 3,50 m geköpft als auch neue Weidenstecklinge, versehen mit geeigneten Schutzmaßnahmen gegen Biber, gesteckt. Früher hatten Kopfweiden durch die Nutzung zur Korbflechterei, Ausfachung von Fachwerkhäusern, als Verwendung für Flechtzäune und Uferbefestigungen und nicht zuletzt als Brennholz eine viel größere wirtschaftliche Bedeutung als heutzutage. In der Vergangenheit prägten Kopfweiden unser Landschaftsbild und boten den verschiedensten Pflanzen und Tieren einen wertvollen Lebensraum. Die durchgeführte Fördermaßnahme soll die Landschaft ökologisch und ästhetisch aufwerten und zur Biotopverbesserung beitragen. Die Kopfweiden können alle Jahre oder in Zeitabständen von bis zu 10 Jahren gepflegt werden, wobei das anfallende Holzmaterial auch zur Hackschnitzelproduktion verwendet werden kann.

Da es sich um eine durch staatliche Fördermittel finanzierte Maßnahme handelt, bittet der Landschaftspflegeverband Straubing-Bogen e.V. darum, keine Weidenstecklinge zu entfernen. Diese sind durch die Verbissschutzmaßnahmen und Hinweisschilder klar zu erkennen.

Text: Ambros Köppl, Landschaftspflegeverband Straubing-Bogen e.V., Leutnerstraße 15, 94315 Straubing

Parkstetten näht für Parkstetten

Parkstetten näht für Parkstetten

Eine sehr schöne Geste erfuhr unser neuer Bürgermeister Martin Panten gleich in seiner ersten Amtswoche im Rathaus Parkstetten. Die Parkstettenerinnen Andrea Beyer und Anna Wacker überreichte ihm selbst genähte Mund-Nasen-Bedeckungen zum Verschenken für ältere Menschen oder andere Personen, die einer Risikogruppe angehören, für die Kindertageseinrichtung oder Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich selbst keine nähen können.

Bürgermeister Panten freute sich sehr über die wirklich hübschen Mund-Nase-Bedeckungen und bedankte sich bei Frau Beyer und Frau Wacker für die Unterstützung und ihrem Engagement: „Sie zeigen damit beispielhaft wie in dieser so schwierigen Zeit der Corona-Pandemie der Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe in unserer Heimatgemeinde uns alle wieder näher zusammen bringt und wie uns jeder mit seinen individuellen Talenten und Begabungen helfen und unterstützen kann. Ein ganz herzliches Dankeschön im Namen der Gemeinde für Ihre großzügige Spende!“

Die Mund-Nasen-Bedeckungen können gerne in der Gemeindeverwaltung abgeholt werden. Wir bitten um kurze telefonische Terminvereinbarung, solange das Rathaus noch eingeschränkt geöffnet ist.

Falls jemand Interesse an individuell angefertigte Mund-Nasen-Bedeckungen hat, kann sich bei Andrea Beyer melden. Gerne stellt die Gemeindeverwaltung den Kontakt her.


 


Drohnen und Multicopter

Drohnen und Multicopter

Im Bereich der Habichtstraße wurde wiederholt beobachtet, dass mit einer Drohne über den bebauten Bereich der Ortschaft geflogen wurde.

Von Seiten der Gemeinde wird darauf hingewiesen, dass u.a. folgenden Dinge beim Fliegen von Drohen bzw. Multicoptern grundsätzlich verboten sind:
•das Fliegen außerhalb der Sichtweite
•Fliegen über Wohngrundstücken
•Fliegen über Naturschutzgebieten

Wir bitten darum, dass sich jeder, der eine Drohne fliegen will, vorher über den Rechtsstand informiert (Informationen z.B. unter :  https://www.drohnen.de/vorschriften-genehigungen-fuer-die-nutzung-von-drohnen-und-multicoptern/), da bei Verstoß gegen die Vorschriften mit einer Anzeige zu rechnen ist.
Über Wohngrundstücken darf man nur fliegen, wenn der Eigentümer des Grundstückes seine Erlaubnis erteilt hat oder die Startmasse der Drohne unter 250 Gramm bleibt und die Drohne keine Kamera besitzt und keine optischen, akustischen und Funk-Signale empfangen und aufzeichnen kann.
Außerhalb der Sichtweite darf geflogen werden mit einer FPV-Brille, wenn die Drohne unter 250 Gramm bleibt, die Flughöhe von 50 Metern nicht überschritten wird und die Drohne in Sichtweite mind. einer weiteren Person fliegt, die den Steuerer vor Gefahren warnen kann.

Energieberatung der Verbraucherzentrale

Energieberatung der Verbraucherzentrale in Straubing

Unabhängig, kompetent und neutral berät die Verbraucherzentale am Beratungsstützpunkt der Stadt Straubing, des Landkreises Straubing-Bogen und dem Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V. (C.A.R.M.E.N. e.V).

Beratungsthemen:
• Einsparen von Strom und Heizenergie
• Heizen und Lüften
• gesundes Raumklima: Wissenswertes zu Feuchte und Schimmel
• energetisch Sanieren: Dämmung, Erneuerung von Fenstern und Türen
• Fördermittel für Neubauten und Altbausanierungen
• bautechnischer Wärmeschutz
• moderne Heizungstechnik und Warmwasserbereitung
• Einsatz erneuerbarer Energien
• Anbieterwechsel für Strom und Wärme
• Sparsame Haushaltsgeräte
• Heizkostenabrechnung und Energiekosteneinsparung


Wann: Jeden 2. Dienstag eines Monats, jeweils 13-17 Uhr
Wo: C.A.R.M.E.N. e.V., Schulgasse 18, 94315 Straubing
Telefonische Anmeldung: Tel. 0800-809-802-400
Energieberater: Daniel Eisel, Niels Alter
 

Weitere Beratungsmöglichkeiten:

Online-Beratung www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/onlineberatung

Telefonberatung www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/telefon für einzelne Energiefragen oder um sich einen ersten Überblick zu verschaffen: 0800–809 802 400 (kostenfrei) von Mo–Do 8–18 Uhr und Fr 8–16 Uhr

Gern kommen unsere Energieberater auch zu einem Check zu Ihnen nach Hause:
Basis-Check www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/basis
Gebäude-Check www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/gebaeude
Heiz-Check www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/heiz
Solarwärme-Check www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/solarwaerme
Detail-Check www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/detail

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. So sind Beratungen im Wert von 30 bis 422 Euro für Sie kostenlos bzw. für 30 Euro für Sie erhältlich. Für einkommensschwache Haushalte ist das Beratungsangebot kostenfrei. Weitere Informationen zur Energieberatung der Verbraucherzentrale finden Sie auf: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de
 

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Filmung des gesamten Kanalnetzes

Aktuelle Information über den Stand der Kanaluntersuchungen beim Bauabschnitt I: 

Der Gemeinde liegen die Auswertungen der erfolgten Kanaluntersuchungen des Abschnittes I mittlerweile vor. Die Gemeindeverwaltung wird alle Eigentümer, bei denen Schäden vorliegen, kontaktieren. 


Die Abwasserbeseitigung stellt eine der bedeutsamsten kommunalen Pflichtaufgaben dar. Ein schadhaftes Kanalnetz bringt viele Nachteile. So kann z.B. Abwasser aus undichten Kanälen Boden und Grundwasser verunreinigen oder Grundwasser über undichte Stellen in den Kanal fließen und unnötig hohe Betriebskosten verursachen und vieles mehr. Das gesamte Entwässerungssystem (Grundstücksentwässerungsanlagen, -anschlüsse und Sammelkanal) bildet eine Einheit. Daher sind auch Grundstücksentwässerungsanlagen, für die die Grundstückseigentümer verantwortlich sind, in einem ordnungsgemäßen Zustand gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erhalten. Der Umfang der Verpflichtung für den Grundstückseigentümer richtet sich nach der jeweiligen Satzung der Kommune. In unserer Gemeinde ist es so geregelt, dass der Grundstückseigentümer auch für den Grundstücksanschluss auf öffentlichem Grund verantwortlich ist.

Der Gemeinderat hat beschlossen, ab dem Jahr 2019 in vier Bauabschnitten für das gesamte Kanalnetz einschließlich Grundstücksanschlüssen auf öffentlichem Grund eine Kanaluntersuchung durchführen zu lassen. Der Auftrag für die Filmung des gesamten Kanalnetzes wurde an die Fa. Kuchler vergeben. Welche Straßen von den einzelnen Bauabschnitten betroffen sind, ersehen Sie aus der abgebildeten Tabelle. Erforderliche Aufträge für die Filmung der Grundstücksanschlüsse auf öffentlichem Grund wären eigentlich von den Grundstückseigentümern zu vergeben und zu bezahlen. Der Gemeinderat hat jedoch beschlossen, diese Kosten - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht- zu übernehmen, da dadurch eine zügige Abwicklung der Maßnahme möglich ist und für die Gemeinde erheblich weniger Verwaltungsaufwand anfällt. Für die Behebung von evtl. auftretenden Mängel sind selbstverständlich die Grundstückseigentümer laut Satzung verantwortlich.
In diesem Zusammenhang sind auch die Hausanschlussleitungen auf privatem Grund auf Dichtigkeit prüfen zu lassen. Dafür muss der Grundstückseigentümer selbst sorgen, die Eigentümer werden jedoch von der Verwaltung soweit möglich unterstützt.

Die letzte Kanaluntersuchung für das gesamte Kanalnetz war in den Jahren 1992 bis 1994. Aufgrund der Eigenüberwachungsverordnung wären alle 10 Jahre Kanalfilmungen notwendig. Aufgrund des derzeit hohen Fremdwasseranteils können die Kanaluntersuchungen nicht länger hinausgeschoben werden. Wir hoffen insoweit auf das Verständnis unserer Gemeindebürger!

 

Text: gem/Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt
 

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Blühflächen verschönern Gemeindebild

An fünf unterschiedlichen Stellen wurde am 11. Mai 2017 erstmals auf einer Fläche von über 500 m² Saatgut ausgebracht. Mischungen für Blumenwiese, Bienenweide, Mohnwiese und Bienensommer bereichern seitdem das Ortsbild und bieten für zahlreiche Insekten, Vögel und Kleintiere Nahrung. Die artenreichen, einheimischen und zum Standort passenden Pflanzensamen wurden der Gemeinde kostenlos und unbürokratisch zur Verfügung gestellt. Hierfür stand uns der Wildlebensraumberater Hans Laumer vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) zur Seite. Nach einer Beratung organisierte er über das Netzwerk Blühende Landschaften (NBL) das Saatgut. 

Durch das Projekt "BienenBlütenReich 2017" entstehen deutschlandweit viele blühende Oasen. Infos und Standorte hierzu findet man unter www.bluehende-landschaft.de. Das Projekt ist eine Initiative des Netzwerks Blühende Landschaft. Von dieser Einrichtung wurde u.a. das Saatgut und verschiedene Infomaterialen zur Verfügung gestellt. Hans Laumer, Wildlebensraumberater für Niederbayern am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Fachzentrum Agrarökologie stellte den Kontakt zur Gemeinde Parkstetten her und unterstützte die Aktion beratend.

 

Unsere Blühflächen ändern ihr Gesicht

Auf Grund des viel zu trockenen und warmen Frühlings 2018 hatten die von uns angelegten Blühflächen einen sehr schweren Start. Während sich die neu angesäten Flächen optisch sehr ansprechend zeigen, sehen die Flächen, die zum zweiten Mal angelegt wurden, nicht mehr so bunt und farbenfroh aus wie im ersten Jahr.

Doch die reine Optik und Ästhetik dieser Flächen sollte auch nicht Ziel unserer Bemühungen sein. Es geht in erster Linie darum einen kleinen Beitrag gegen den Lebensraummangel für Insekten und die auf sie angewiesenen Vögel zu leisten. Gerade dafür sind heimische Wildpflanzen, unterschiedliche Strukturen und auch verblühte Pflanzenstängel notwendig. Mehrjährige, reich strukturierte Blühflächen haben einen höheren ökologischen Nutzen, als mit fremdländischen Zierblumen angesäte Blumenbeete. Dies muss in unserer ordnungsliebenden deutschen Gesellschaft erst noch ankommen.

Nicht nur die Veränderungen in der Landwirtschaft sind schuld am Artensterben. Es fehlt auch im Siedlungsbereich massiv an Lebensraum mangels geeigneter Pflanzenauswahl. Jeder Bürger hat viele Möglichkeiten seinen Garten oder Balkon insektenfreundliche zu gestalten. Hervorragende Handlungsempfehlungen für Hausgärtner, Balkonbesitzer und alle anderen findet man auf der Homepage des „Netzwerk Blühende Landschaft“: www.bluehende-landschaft.de.

Im Rahmen des Projektes BienenBlütenReich erhielt die Gemeinde Parkstetten das Saatgut und Infos für die angelegten Flächen. Dafür einen recht herzlichen Dank an die Organisatoren und Unterstützer.


Steine in den Blühflächen?
Anfang April 2019 haben wir auf zwei unserer Flächen 852 dauerhafte Stauden für mehr Artenvielfalt gepflanzt. Zu den 25 verschiedenen Arten gehören z.B. Flockenblume, Kuhschelle, Stockrosen, Astern, Eisenkraut und auch Arten wie Fenchel und Schnittlauch. Warum wurde hier eine Mulchschicht aus Kies verwendet? Herr Schober, Gärtnermeister vom Drachengarten in Schwarzach (von denen die Gemeinde die Pflanzen gekauft hat), erklärte uns, dass Kies das am besten geeignete Mulchmaterial sei. Rindenmulch oder Hackschnitzel würden keine Wärme speichern und zu viele Nährstoffe nachliefern.

Bestehende Blühflächen
Alle anderen, bereits vorhandenen Flächen wurden im Frühjahr 2019 mit mehrjährigen Saatgutmischungen angesät. Dieses wurde uns wieder vom Netzwerk Blühende Landschaft kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese Flächen sollen sich von der jährlich angesäten Blühfläche zur dauerhaften Blumenwiese entwickeln. Das Erscheinungsbild wird strukturreicher, unordentlicher und dadurch naturnäher. Eine einjährige Blühfläche ist zwar schöner für das Auge, aber eine mehrjährige Blumenwiese ist für viele Insekten, Vögel und Kleintiere ein wertvollerer Lebensraum. 
Mit einer eigenen Blühpatenschaft können sie die Anlage von Blühflächen (wie bei uns in Parkstetten) unterstützen. Mehr dazu unter www.blühpate.de.

Neue Flächen – Wildbienen
In der Grünfläche zum neuen Baugebiet Hochfeld haben wir ca. 320 qm neue Blühflächen geschaffen. Am Rand der dortigen Absetzbecken hat sich bereits eine große Anzahl von Wildbienen angesiedelt. Viele Sand-, Pelz- und Furchenbienen legen dort ihre Nester im Boden an. Diese Bienenarten sind völlig friedfertig. Der Stachel von vielen dieser Arten ist auch zu schwach, um durch die menschliche Haut zu dringen.

  

Pflege der Blühflächen
Bei der Pflege der Blühflächen würden wir uns über jede Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger sehr freuen. Wenn z.B. jemand die Möglichkeit zur Bewässerung (Brunnen oder Zisterne) hat, dann würden sich die Pflanzen bei anhaltender Trockenheit über etwas Wasser freuen. Gerne dürfen auch sicher erkannte Problemunkräuter wie z.B. Disteln entfernt werden.

Text: Thomas Friedl, Blühflächenbeauftragter/Fotos: Kathrin Friedl

 

     

  

Die Rotkreuzdose: kleine Dose, große Hilfe

Wenn der Rettungsdienst kommt, stellt er viele, oft lebenswichtige Fragen – aber was, wenn man diese Fragen selbst gar nicht mehr beantworten kann? Wenn in dem Moment keine Angehörigen vor Ort sind, kann es kritisch werden. Abhilfe soll hier die Rotkreuzdose schaffen, die alle wichtigen Informationen für Notlagen bereithält.

Mit einer Rotkreuzdose kann man sich auf Notfälle gezielt vorbereiten. Man hinterlegt schon im Vorfeld auf einem Datenblatt seine Gesundheitsdaten und Medikamentenpläne, notiert auch Kontaktdaten von Hausarzt oder Pflegedienst. Hinweise zu einer Patientenverfügung oder Notfallkontakte sollen ebenfalls eingetragen werden. Dass es eine solche Rotkreuzdose gibt, das kann man den Helfern signalisieren, indem man Hinweisaufkleber an der Wohnungstür sowie am Kühlschrank anbringt. Denn der Kühlschrank ist der Aufbewahrungsort für die Dose – er ist in nahezu jeder Wohneinheit problemlos und sekundenschnell zu finden.

Seit November 2018 bietet der BRK Kreisverband Straubing-Bogen die Rotkreuzdose für 5 EUR an. Diese 5 EUR kommen voll und ganz dem BRK Hospizmobil zugute und man tut nicht nur sich selbst Gutes, sondern unterstützt hiermit auch noch eine wirklich tolle Sache. Das BRK Herzenswunsch-Hospizmobil will Menschen einen letzten Wunsch erfüllen, die durch eingeschränkte Mobilität oder wegen limitierter finanzieller Möglichkeiten für den Betroffenen nicht mehr möglich ist. Unser Team besteht aus Arzt, Pflegepersonal, Rettungsdienst-Fachpersonal, Betreuern und Seelsorgern. Die Mitarbeiter, die sich beim Herzenswunsch-Hospizmobil engagieren, sind Ehrenamtliche im klassischen Sinne. Sie bringen ihre Leistung freiwillig und unentgeltlich. Die Wunscherfüllung ist für den Patienten völlig kostenfrei und wird über Spenden für das Projekt finanziert.

Man bekommt die Dose inklusive Datenblatt sowie zwei Aufkleber für die Wohnungstür und den Kühlschrank beim BRK Kreisverband Straubing-Bogen, Siemensstr. 11 a, 94315 Straubing, 09421 9952-61 (Frau Hahn) oder auch in unserer Gemeindeverwaltung, Zimmer 1, Schulstraße3, Parkstetten. 

 

Text/Foto: BRK Kreisverband Straubing-Bogen
 

Info für Ehrenamtskarteninhaber

Apothekerin Sonja Rothammer von der Apotheke Sankt Georg erklärte sich als Erste aus Parkstetten bereit, für alle Ehrenamtskarteninhaber Vergünstigungen anzubieten. Frau Rothammer möchte auf diese besondere Weise Dankeschön an ihre Kunden sagen, die sich ehrenamtlich engagieren. Bürgermeister Heinrich Krempl freut sich, dass sich aus Parkstetten ein Unternehmen als Akzeptanzpartner beteiligt und wünscht sich, dass sich mehr Parkstettener Firmen finden, die hier mitmachen.

Die Liste der Akzeptanzpartner des Landkreises Straubing-Bogen, die für Ehrenamtskarteninhaber Vergünstigungen anbieten, finden Sie unter www.landkreis-straubing-bogen.de/kultur-bildung-sport-soziales/ehrenamt/

Info für Sehbehinderte & Angehörige

Informationen erhalten sie vom
Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
Bezirksgruppe Niederbayern
Bahnhofplatz 6
94447 Plattling
Tel. 09931 890575
www.bbsb.org

Beratungstermine und die Termine für die Infostammtische finden Sie nachfolgend:

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Aufteilung der Forstreviere

Die Forstreviere in Stadt und Landkreis wurden im Juli 2016 neu aufgeteilt - Parkstetten gehört zum Revier Aiterhofen. Für die Gemeinde Parkstetten ist das Forstrevier Aiterhofen zuständig. Alle Försterinnen und Förster stehen Ihnen uneingeschränkt für die kostenlose Beratung, für hoheitliche Aufgaben, für Fragen zum Wald- und Forstschutz sowie für finanzielle Förderungen und sonstige Waldbauthemen zur Verfügung.

Kontaktdaten für das Forstrevier Aiterhofen Revierleiter
Rudi Laschinger
Passauer Straße 6a
94330 Aiterhofen
09421 / 91 39 94
rudi.laschinger@aelf-sr.bayern.de