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Gemeinde Parkstetten

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

ein herzliches Willkommen in unserer schönen, aufstrebenden und lebendigen Gemeinde Parkstetten mit seinen Ortsteilen Reibersdorf, Roithof, Scheften, Ober- und Unterharthof, Bielhof, Fischerdorf und Friedenhain.

Parkstetten ist ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Mit dieser Homepage stellen wir Ihnen unsere Gemeinde vor, liefern Ihnen Informationen, bringen Ihnen die Verwaltung noch ein Stück näher und präsentieren das Rathaus transparenter, einfacher und effizienter. Auf unseren Internetseiten finden Sie auch aktuelle Informationen, viel Wissenswertes über unsere Kindertageseinrichtung, unsere Schule, die Sport-, Freizeit- und Kulturangebote und die verschiedenen Vereine und Organisationen.

Unsere Gemeinde liegt inmitten des Gäubodens, umgeben von zahlreichen Weihern in einem Naherholungsgebiet. Sie grenzt unmittelbar an die Lebensader Donau, an die pulsierende Stadt Straubing und liegt nahe am Naturpark Bayerischer Wald. Auch der Europäische Pilgerweg "Via Nova" führt durch unsere Gemeinde.

Parkstetten ist lebens- und liebenswert. Für Alt und Jung, für Familien, Paare und Alleinlebende, für Handel, Gewerbe und Landwirtschaft – in Parkstetten lässt es sich gut leben.

Ich freue mich, Sie in Parkstetten begrüßen zu können.

Ihr
Martin Panten
Erster Bürgermeister
 

Jubiläumswanderung auf der Via Nova

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Ein herzliches Dankeschön bei den Spendern der Christbäume

 

DANKE! 

Die Gemeinde Parkstetten und die beiden Kirchenverwaltungen bedanken sich ganz herzlich bei den Spendern der Christbäume für die Friedhöfe und Kirchen in Reibersdorf und Parkstetten sowie für den Mehrgenerationenpark.


Ein herzliches Dankeschön:

RSV Parkstetten

Christa und Adolf Fink, Schmiedfeld 34

Familie Thomas Friedl, Kößnacher Straße 6                              


Außerdem sagen wir allen, die beim Aufstellen und Schmücken der Christbäume in den beiden Kirchen mitgeholfen haben, ein herzliches Dankeschön!

 

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Verschiebung der Bürgerversammlung auf das Frühjahr 2022

Verschiebung der Bürgerversammlung auf das Frühjahr 2022

Wegen der sehr angespannten und dynamischen hohen Corona-Inzidenz in unserem Landkreis  und der nunmehr geltenden strengeren Regeln wird die für Donnerstag, 2. Dezember 2021, um 19 Uhr, in der Mehrzweckdoppelsporthalle geplante Bürgerversammlung abgesagt und auf das Frühjahr 2022 verschoben. Die Versammlung wird zu gegebener Zeit und soweit die Infektionslage dies zulässt, nachgeholt werden. Ein Nachholtermin steht deshalb leider noch nicht fest.

Eine Bürgerversammlung lebt vom Zusammenkommen der Bürgerinnen und Bürger, von guten Gesprächen, von Diskussionen und vom Austausch untereinander. Das Risiko möglicher Infektionen mit dem Corona-Virus, von Quarantäne und nachfolgenden Erkrankungen, selbst unter Einhaltung aller strenger Vorgaben, lässt sich nicht vollkommen ausschließen, wenn sich viele Menschen in einem Raum versammeln.

Selbstverständlich steht den Bürgerinnen und Bürgern die Gemeindeverwaltung auch weiterhin jederzeit schriftlich oder telefonisch über die bekannten Erreichbarkeiten sowie über das Bürgerserviceportal auf der Gemeindehomepage www.parkstetten.de zur Verfügung.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Das gKU Abwasserdienstleistung startet auf der PolePosition

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ZAW-SR: Nutzung der Wertstoffhöfe

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Sitzung des Schulverbands Parkstetten

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Corona: Allgemeinverfügung des LRA SR-BOG gültig ab 03.11.2021

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Straubing-Bogen vom 02.11.2021 zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 aufgrund steigender Fallzahlen; 

gültig ab Mittwoch, 03.11.2021, bis einschließlich Mittwoch, 24.11.2021

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Sammlung Agrarfolien im November

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Heimatzeit in Parkstetten

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Delegation aus Rumänien besucht Parkstetten

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Ein Zuhause für die "Waldis"

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BayernApp zum digitalen Amt in der Hosentasche

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Umweltminister Glauber zu Gast

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Schulbücherei öffnet wieder!

Endlich, nach fast einem Jahr, öffnet die Schulbücherei wieder.

Die Öffnungszeiten sind: Donnerstag von 14.30 Uhr - 16.00 Uhr

                                             Freitag          von  7.30 Uhr -  8.15 Uhr

Das Team der Bücherei lädt alle interessierten Kinder, auch Kindergartenkinder, nebst Eltern und Großeltern

ein, sich in der Bücherei umzusehen und sich zu informieren. Es können bis zu 3 Bücher für 14 Tage ausgeliehen werden.

Auf euer Kommen freut sich das Team der Bücherei

Einweihung Radwegnetz

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Neue Kindergartengruppe im Sportzentrum

In Rekordzeit eine weitere Kindergartengruppe geschaffen
25 weitere Kinder können betreut werden

Die Kindertageseinrichtung (Kita) St. Raphael der Gemeinde platzt aus allen Nähten. Bereits in den vergangenen Jahren konnte nicht allen Parkstettener Kindern ein Platz in der gemeindlichen Kita angeboten werden, da bereits alle Plätze im Kindergarten und in der Kinderkrippe voll belegt waren. Die in der Gemeinde vorhandenen 120 Plätze in fünf Kindergartengruppen, davon bereits schon jetzt eine durch Sondergenehmigung des Landratsamts errichtete, und die 17 Plätze in der Krippengruppe reichen bei weitem nicht aus, den Bedarf an Betreuungsplätzen in Parkstetten zu decken. In den kommenden Kita-Jahren wird sich aufgrund des Zuzugs in die Gemeinde diese Situation noch weiter verschärfen. Der Gemeinderat hat darauf reagiert und einstimmig die Planungen für den Neubau einer zweiten gemeindlichen Kita mit voraussichtlich fünf weiteren Gruppen im Baugebiet „Pfarrpfründe I“ beauftragt.

Um für die Dauer der Errichtung dieses Neubaus vorübergehend dennoch weiteren 25 Kindern die Möglichkeit zu geben, in ihrer Heimatgemeinde in den Kindergarten gehen zu können, wurde nunmehr in Rekordzeit das knapp 114 m² große, vollausgebaute Obergeschoss des gemeindeeigenen Vereinsheims im Sportzentrum zu einer Außenstelle der Kita aus- und umgebaut. Glücklicherweise konnte die Gemeinde auch das Kita-Personal um weitere drei Kolleginnen aufstocken, so dass auch die Betreuung gesichert ist.

Bürgermeister Panten und die Kita-Leitung Cornelia Sagmeister bedanken sich für dieses großartigen Gemeinschaftswerk aller Parkstettenerinnen und Parkstettener, vor allem bei den örtlichen Handwerksfirmen, dem gemeindlichen Bauhof und den vielen handwerklich geschickten Frauen und Männern, darunter auch Mitglieder des Gemeinderats und des Kita-Elternbeirats, die in vielen Stunden ihrer Freizeit ehrenamtlich die Räume geschaffen haben. „Dass diese zusätzliche Kindergartengruppe in kürzester Zeit ihren Betrieb aufnehmen kann, zeigt einmal mehr, wie etwas gemeinsam in Parkstetten geschaffen und realisiert werden kann, wenn wir alle zusammenhelfen und etwas gemeinsam wollen.“ so Bürgermeister Panten. Ausdrücklich bedankt sich Panten auch bei den zuständigen Stellen im Landratsamt, dem Jugendamt, der Bauverwaltung und dem Gesundheitsamt, für die unkomplizierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die eine Betriebserlaubnis ab 1. September möglich machte, sowie den derzeitigen weiteren Nutzern des Gebäudes, dem RSV Parkstetten und dem TC Parkstetten, für deren tatkräftige Unterstützung für dieses Projekt.

 

Die Gruppenleitung freut sich über die neuen Räumlichkeiten (v.l.n.r.: Kita-Leitung Cornelia Sagmeister, das Gruppenteam Daniela Schambeck, Petra Frey und Nicole Endlich, Bürgermeister Martin Panten)

 


Im Obergeschoss des Vereinsheims im Sportzentrum zieht jetzt mit der „Waldemar von Schwein“-Gruppe Leben ein.

 

Text/Fotos: Gemeinde Parkstetten

Vollsperrung des Donauradweges

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Interkommunale Zusammenarbeit im Abwasserbereich

17 Gemeinden gründen ein gemeinsames Kommunalunternehmen

Genau um 10:45 Uhr war es besiegelt. Im Begegnungszentrum Niederwinkling wurde am Freitag, 30.07.2021, nach einem langen Weg nun die Unternehmenssatzung des gemeinsamen Kommunalunternehmens Abwasserbeseitigung Donau-Wald von der 1. Bürgermeisterin sowie den 1. Bürgermeistern der 17 beteiligten Kommunen unterzeichnet. Mit im „Boot“ sind die Gemeinden Bernried, Offenberg und Markt Metten aus dem Landkreis Deggendorf sowie die Gemeinden Falkenfels, Haselbach, Kirchroth, Leiblfing, Mariaposching, Markt Mitterfels, Niederwinkling, Parkstetten, Perasdorf, Perkam, Rattiszell, Markt Schwarzach, Steinach und Wiesenfelden aus dem Landkreis Straubing-Bogen.

Mit diesem Zusammenschluss wollen die Gemeinden Vorgaben aus der sog. Eigenüberwachungsverordnung umsetzen bzw. erfüllen. Dabei geht es vor allem darum, dass mit der Durchführung von turnusmäßigen Überprüfungen der Abwasserleitungen und Schächte zum einen der Sanierungsbedarf langfristig reduziert wird und andererseits ein aktiver Grundwasserschutz sichergestellt wird.

Die Abwasserbeseitigungsanlagen und insbesondere die Kanäle wurden in den meisten Kommunen bereits vor über 30 bzw. 40 Jahre oder länger errichtet. Da sie im Untergrund liegen, ist der Sanierungsbedarf nicht direkt ersichtlich. Um den Erhalt dieses Anlagevermögens zu sichern, ist zunächst eine turnusmäßige Zustandserfassung und –beurteilung notwendig. Zum Erhalt dieses Vermögenswertes und in Bezug auf Natur- und Umweltschutz ist eine vorausschauende Instandhaltung zu gewährleisten. Damit wird auch ein ordnungsgemäßer und wirtschaftlicher Betrieb der kommunalen Abwasseranlage sichergestellt. Wie aus dem Leitfaden zur Inspektion und Sanierung kommunaler Abwasserkanäle zu entnehmen ist, haben Erhebungen der TU München ergeben, dass die Kanalsanierungsrate bereits deutlich gestiegen ist. Es besteht also dringender Handlungsbedarf.
Nur mit einem funktionierenden Abwassersystem kann eine einwandfreie und den Anforderungen an Umweltschutz und Überflutungsschutz gerecht werdende Abwasserableitung sichergestellt werden.
Typische Auswirkungen eines geschädigten Kanalnetzes sind z.B. die Verunreinigung von Boden und Grundwasser durch Abwasseraustritt. Wertvolles Grundwasser kann aber somit auch über undichte Stellen in den Kanal einfließen und darüber hinaus auch unnötig hohe Betriebskosten verursachen. Bei schadhaften Kanälen besteht auch die höhere Gefahr von Verstopfungen und Überschwemmungen bis hin zur Straßeneinbrüchen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der hohe Wertverlust aufgrund Substanzschädigung wegen fehlender oder mangelnder Instandhaltung zu Lasten zukünftiger Generationen. 

Ludwig Waas, 1. Bürgermeister der Sitzgemeinde dieses neuen Unternehmens, blickte in der Begrüßung seiner Amtskollegin und -kollegen auf den Gründungsverlauf zurück. 
Vor etlichen Monaten entstand aus der Notwendigkeit und den Bedarf eine Idee, die man dann konsequent verfolgt und nun mit dem heutigen Tage erfolgreich umgesetzt hat. Zunächst von einem kleinen Kollegenkreis gestartet entwickelte sich eine Gemeinschaft aus 17 Kommunen.

Die immer komplexer, fachspezifischer und kostenintensiver werdenden Aufgaben im kommunalen Bereich lassen gerade kleinere Kommunen schnell an ihre Grenzen kommen. Deshalb ist eine Zusammenarbeit sowohl wirtschaftlich als auch fachtechnisch unumgänglich. Sein Dank gilt daher allen Kommunen und deren Vertretern. Angefangen von den Bürgermeistern aber auch den Gemeinderäten, den Kommunalverwaltungen und Beschäftigten insbesondere in den Kläranlagen die sich über Monate mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt haben und konstruktiv mitgearbeitet haben. Aber auch die Fachbehörden wie das Wasserwirtschaftsamt, das Landratsamt Straubing-Bogen sowie auch die Regierung von Niederbayern oder der Bayerische Gemeindetag, haben sich mit Ihrer Fachkompetenz beteiligt und tragen einen großen Anteil daran. Aber mit dem heutigen Tag ist die Arbeit natürlich noch nicht gemacht und so findet bereits am 1. September die 1. Verwaltungsratssitzung mit etlichen organisatorischen Themen statt. Gerade in der Anfangszeit werden viele Sitzungen notwendig werden, um die notwendigen Maßnahmen und Aufgaben auf den Weg zu bringen. In diesem Zusammenhang bedankt sich Bürgermeister Waas, der dieses Projekt federführend geleitet hat, bei Herrn Buchmeier von den Stadtwerken Straubing sowie beim Vorstand des KU Niederwinkling, Pfeffer Christian für die intensive Begleitung und Beratung sowie die geleistete Arbeit über mehrere Monate. Sein eindringlicher Wunsch ist es, gemeinsam und verantwortungsbewusst zum Wohle aller Trägerkommunen zusammenzuarbeiten. Mit dem Schlusssatz „Miteinander agieren um die gesteckten Ziele zu erreichen“ übergibt er das Wort an Herrn Franz vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf. Von Seiten des Wasserwirtschaftsamtes wird dieser Zusammenschluss sowie die Tatsache, dass sich diese Kommunen diesen Aufgaben stellen und entsprechend Handeln, als sehr lobenswert und positiv gesehen. Nicht nur der Werterhalt eines der größten Anlagevermögen der Kommune sondern auch die umwelt- und naturschutzrechtlichen Aspekte spielen hier eine bedeutende Rolle und unterstreichen den vorbildlichen Aspekt. Weiter merkt er an, dass dieses Projekt bzw. dieser Zusammenschluss bereits auch in München wahrgenommen wird.Abschließend resümiert Hans Buchmeier von den Stadtwerken Straubing, der von einigen Trägerkommunen wie z.B. Niederwinkling und Schwarzach die Kläranlagen schon seit Jahren betreut, dass es in diesem Handlungsfeld schon seit über 10 Jahren Gespräche gibt. Deshalb geht sein großer Dank an Ludwig Waas, denn „ohne ihn wäre es nicht so möglich gewesen“. Ab dem 01.09.2021 wird die Arbeit im Kommunalunternehmen aufgenommen werden. Großer Wert wird auch darauf gelegt werden, dass mit den zuständigen Beschäftigten in den einzelnen Kommunen konstruktiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet wird. Abschließend sei aber noch erwähnt, dass mit der Oberflächenentwässerung schon das nächste große Thema ansteht.

Hintere Reihe von links:
Georg Edbauer (Markt Schwarzach), Andreas Urban (Wiesenfelden), Ludwig Ettl (Falkenfels), Simon Haas (Haselbach), Andreas Liebl (Mitterfels), Martin Englmeier (Mariaposching), Hubert Ammer Perkam und Dominik Langer (2. Bürgermeister Niederwinkling)
Mittlere Reihe von links:
Andreas Moser (Markt Metten), Hans-Jürgen Fischer (Offenberg), Martin Panten (Parkstetten), Christine Hammerschick (Steinach), Manfred Reiner (Rattiszell), Josef Moll (Leiblfing), Matthias Fischer (Kirchroth), Thomas Schuster (Perasdorf), Stefan Achatz (Bernried)
Vordere Reihe von links:
Michael Franz (WWA Deggendorf), Ludwig Waas (Niederwinkling), Hans Buchmeier (Straubinger Entwässerungsbetriebe), Christian Pfeffer (KU Niederwinkling)

Foto: KU Niederwinkling; Martin Pielmeier
Text: Christian Pfeffer

 

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