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Kontakt

Gemeinde Parkstetten

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

ein herzliches Willkommen in unserer schönen, aufstrebenden und lebendigen Gemeinde Parkstetten mit seinen Ortsteilen Reibersdorf, Roithof, Scheften, Ober- und Unterharthof, Bielhof, Fischerdorf und Friedenhain.

Parkstetten ist ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Mit dieser Homepage stellen wir Ihnen unsere Gemeinde vor, liefern Ihnen Informationen, bringen Ihnen die Verwaltung noch ein Stück näher und präsentieren das Rathaus transparenter, einfacher und effizienter. Auf unseren Internetseiten finden Sie auch aktuelle Informationen, viel Wissenswertes über unsere Kindertageseinrichtung, unsere Schule, die Sport-, Freizeit- und Kulturangebote und die verschiedenen Vereine und Organisationen.

Unsere Gemeinde liegt inmitten des Gäubodens, umgeben von zahlreichen Weihern in einem Naherholungsgebiet. Sie grenzt unmittelbar an die Lebensader Donau, an die pulsierende Stadt Straubing und liegt nahe am Naturpark Bayerischer Wald. Auch der Europäische Pilgerweg "Via Nova" führt durch unsere Gemeinde.

Parkstetten ist lebens- und liebenswert. Für Alt und Jung, für Familien, Paare und Alleinlebende, für Handel, Gewerbe und Landwirtschaft – in Parkstetten lässt es sich gut leben.

Ich freue mich, Sie in Parkstetten begrüßen zu können.

Ihr
Martin Panten
Erster Bürgermeister
 

Öffnungszeiten Rathaus - Corona

Eindämmung des Corona-Virus

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ist die wichtigste Maßnahme die Vermeidung von Sozialkontakten. Deshalb müssen auch im Bereich der Gemeindeverwaltung Parkstetten soziale Kontakte verringert und auf das absolut notwendige Maß reduziert werden. Bis sich die aktuelle Gesundheitslage wieder entspannt, ist deshalb im Rathaus der Besucherverkehr derzeit leider nur sehr eingeschränkt möglich.

Eine Vorsprache ist bis auf Weiteres ausschließlich nach Terminvereinbarung möglich. Beim Betreten des Rathauses sind insbesondere die geltenden Regelungen zum Mindestabstand einzuhalten und eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen.

Der Zutritt in das Rathaus ohne vorhergehende Anmeldung ist nicht uneingeschränkt möglich, insbesondere kann es dann zu Wartezeiten kommen. Die Gemeinde Parkstetten bittet um Verständnis und weist nochmals darauf hin, nach Möglichkeit bevorzugt die Kontaktaufnahme per Telefon 09421/9933-0 oder E-Mail: gemeinde@parkstetten.de zu wählen. Einige Angelegenheiten können auch elektronisch über unser Bürgerserviceportal unter www.buergerserviceportal.de/bayern/parkstetten erledigt werden.

Diese Regelung dient sowohl der Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie auch Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, selbst. Ich bitte Sie daher um Verständnis.

Parkstetten, 30.Oktober 2020

Martin Panten
1. Bürgermeister
 

Lockdown Light: Zusätzliche Maßnahmen bis 20. Dezember 2020

Corona: "Lockdown Light" verlängert und vertieft durch zusätzliche Maßnahmen und Einschränkungen bis 20. Dezember 2020

Trotz des seit Anfang November in Deutschland geltenden Teil-Lockdowns hat sich das Pandemiegeschehen in den letzten Tagen und Wochen nicht im erhofften Ausmaß beruhigt. Das Infektionsniveau ist leider weiterhin deutlich zu hoch und die Lage sehr ernst.

Zusammenfassung der Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung der Änderungen über den 30. November hinaus bis zum 20. Dezember 2020:

Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen Hausstand und einen weiteren Hausstand, jedoch in jedem Falle auf max. fünf Personen zu beschränken. Dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
Bei einer Verlängerung über den 20. Dezember sind die Weihnachtstage mit Blick auf die Regelungen zu Kontaktbeschränkungen gesondert zu betrachten. Nach aktueller Planung werden die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen für den Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis längstens 1. Januar 2021 wie folgt erweitert: Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis sind möglich bis max. 10 Personen insgesamt. Dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Die schulischen Weihnachtsferien beginnen für die Schüler bereits am 19. Dezember.

Die aktuell geltenden Maßnahmen werden über den 30. November hinaus zunächst bis zum 20. Dezember 2020 verlängert und vertieft diese durch zusätzliche Maßnahmen und Einschränkungen:

• Übernachtungsangebote nur für notwendige, nicht für touristische Zwecke.
• Geschlossen sind Einrichtungen der Freizeitgestaltung: Theater, Opern, Kinos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Saunen,
  Thermen, Museen, Zoos, etc.
• Bibliotheken und Archive werden geschlossen (ausgenommen Hochschulbibliotheken).
• Geschlossen sind Messen, Kongresse, Tagungen.
• Geschlossen ist die Gastronomie.
• Geschlossen sind Dienstleistungsbetriebe, die körperliche Nähe bedingen (außer Friseure und medizinisch notwendige
  Behandlungen).
• Freizeit- und Amateursport ist nur allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand erlaubt.
  Sportstätten indoor sind geschlossen.
• Profisportveranstaltungen nur ohne Zuschauer.
• Veranstaltungen aller Art sind untersagt (außer Gottesdienste und Versammlungen nach dem
   Bayerischen Versammlungsgesetz).
• Keine Feiern auf öffentlichen Plätzen.
• Maskenpflicht an den Schulen (einschließlich Grundschule), auf frequentierten öffentlichen Plätzen und am Arbeitsplatz.
  Künftig besteht zusätzlich Maskenpflicht
vor Groß- und Einzelhandelsgeschäften und auf den zu ihnen gehörenden Parkplätzen;
an allen Orten mit Publikumsverkehr in den Innenstädten sowie auch an Örtlichkeiten der Öffentlichkeit unter freiem Himmel,
  an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten (die Festlegung der Orte und der
  zeitlichen Beschränkung erfolgt durch    die örtlich zuständigen Behörden).
• Ab 22 Uhr Alkoholkonsumverbot auf stark besuchten öffentlichen Plätzen.
• Hochschulen und Universitäten sollen grundsätzlich auf digitale Lehre umstellen (mit Ausnahme insb. von Labortätigkeiten,
  Praktika, praktischen und künstlerischen Ausbildungsabschnitten und Prüfungen).
• Geschlossen werden die Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz,
  also die Volkshochschulen und vergleichbare Angebote anderer Träger. Ausgenommen sind digitale Angebote,
  die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung mit zugehörigen Prüfungen sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung
  von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks.
• Bei allen Betrieben des Groß- und Einzelhandels mit Kundenverkehr gilt generell, dass sich (1) in Einrichtungen mit einer
  Verkaufsfläche von bis zu 800 m2 höchstens ein Kunde pro 10 m2 Verkaufsfläche und (2) in Einrichtungen mit einer
  Verkaufsfläche ab 801 m2 insgesamt auf einer Fläche von 800 m2 höchstens ein Kunde pro 10 m2 und auf der 800 m2
  übersteigenden Fläche höchstens ein Kunde pro 20 m2 befindet.
  Für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtfläche anzusetzen.
  Durch ein abgestimmtes Einlassmanagement müssen Einkaufszentren und Geschäfte verhindern, dass es im Innenbereich
  von Einkaufspassagen oder Einkaufszentren zu unnötigen Schlangenbildungen kommt
• Touristische Tagesausflüge oder Freizeitvergnügungen im Ausland, etwa zum Skifahren, sind vermeidbare Risikoquellen.
  Die bisherige Möglichkeit, sich im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs für bis zu 24 Stunden quarantänefrei
  ins Ausland zu begeben,  wird auf triftige Gründe beschränkt, insbesondere Arbeit, Schule, Arztbesuche,
  familiäre Angelegenheiten, Geschäfte des täglichen Bedarfs, nicht aber touristische und sportliche Zwecke.
• Zum Jahreswechsel 2020 / 2021 wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen wird
  die Verwendung von Pyrotechnik untersagt, um größere Gruppenbildungen zu vermeiden. Die örtlich zuständigen Behörden
  bestimmen die betroffenen Plätze und Straßen. Öffentlich veranstaltete Feuerwerke sind untersagt.

In Hotspots mit einer 7-Tage-Inzidenz größer 200 gelten folgende erweiterte Maßnahmen:
• An den Schulen wird ab Jahrgangsstufe 8 der Unterricht in der Regel in geteilten Klassen als Wechselunterricht
  (Hybridunterricht) durchgeführt, wenn der Mindestabstand nicht anders eingehalten werden kann.
   Ausgenommen sind Abschlussklassen und Förderschulen. Die konkrete Ausgestaltung obliegt der
   zuständigen Kreisverwaltungsbehörde im Benehmen mit der Schulaufsicht.
• Musikschulen und Fahrschulen werden geschlossen.
• Märkte und Wochenmärkte werden geschlossen (ausgenommen Lebensmittelverkauf).
• Es besteht ein ganztägiges Alkoholkonsumverbot auf allen öffentlichen Plätzen, an denen sich Menschen entweder auf
   engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten (die Festlegung der Orte erfolgt durch die örtlich
   zuständigen Behörden).
• Um die Schülerverkehre zu entzerren, ist je nach den Verhältnissen vor Ort und den Gegebenheiten der jeweiligen
  Schülerbeförderung von den Kreisverwaltungsbehörden und den Schulen gemeinsam nach Möglichkeiten für einen
  nach Jahrgangsstufen gestaffelten morgendlichen Unterrichtsbeginn zu suchen.

In Hotspots mit einer 7-Tage-Inzidenz größer 300 gelten darüber hinaus folgende Maßnahmen:
• Die Kreisverwaltungsbehörde kann in enger Abstimmung mit der Regierung gezielte Reihentestungen mittels
  Antigen-Schnelltests durchführen (z.B. in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, Schulen), um „Ausbruchs-Cluster“
  zu identifizieren und einen besseren Überblick über das Infektionsgeschehen zu erhalten.
• Das öffentliche Leben soll deutlich weiter heruntergefahren werden. Hierzu sollen die Kreisverwaltungsbehörden im
  Einvernehmen mit der Regierung insbesondere folgende Maßnahmen vorsehen:
Ausgangsbeschränkungen können angeordnet werden. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist dann nur bei
  Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
Der Schulbetrieb kann weiter eingeschränkt werden.
Dienstleistungsbetriebe, die nicht notwendige Verrichtungen des täglichen Lebens betreffen,
  können weiter eingeschränkt werden.
Besuche in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und vergleichbaren Einrichtungen können weitergehend
   eingeschränkt werden.
Zusammenkünfte in Gottesdiensten und Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz können
  angemessen beschränkt werden.

In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von deutlich unter 50 an sieben aufeinanderfolgenden Tagen und einer sinkenden Tendenz kann die Kreisverwaltungsbörde im Einvernehmen mit der zuständigen Regierung Erleichterungen der Infektionsschutzmaßnahmen zulassen, soweit das infektiologisch vertretbar ist und die Auslastung der Intensivkapazitäten und die Handlungsfähigkeit des öffentlichen Gesundheitsdienstes nicht entgegenstehen.

Weiter Informationen über die aktuellen Regelungen finden Sie auf den Seiten der Bayerischen Staatsregierung unter https://www.bayern.de/service/coronavirus-in-bayern-informationen-auf-einen-blick/
 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

über den Erfolg oder Misserfolg all der behördlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entscheiden zu aller erst wir Menschen durch unser ganz persönliches Verhalten. Diese Beschränkungen sind sicher lästig, aber zum Nutzen jedes Einzelnen. Bitte passen Sie zu Ihrem eigenen Schutz und auch dem Schutz Ihrer Mitmenschen auf sich und auf Ihre Mitmenschen auf. Ich bitte Sie, die geltenden Regelungen einzuhalten. Nur gemeinsam werden wir diese außergewöhnliche Situation meistern.

Die Verwaltung im Rathaus steht Ihnen weiterhin zur Verfügung. Um das Infektionsrisiko zu vermindern, bitte ich Sie aber in der jetzigen Situation nach Möglichkeit für Ihre Anfragen und Anliegen das Telefon, E-Mail oder das elektronische Bürgerserviceportal auf unserer Homepage zu nützen.
Bleiben Sie gesund! Wenn wir aufeinander Acht geben und Zuversicht haben, kommen wir sicher und gut durch diese für uns alle schwierige Zeit.

Martin Panten
1. Bürgermeister

Abschluss der Baumaßnahme Bogener Straße

Eine häufig diskutierte und stark frequentierte Straße – Abschluss der Baumaßnahme an der Kreisstraße 15 in Parkstetten

Neue Deckschicht, neue Gehwege, neuer Fahrbahnteiler, neue Kanäle und neue LED-Lampen – der Ausbau der Ortsdurchfahrt Parkstetten im Bereich der Bogener Straße (SR 15) war eine ganzheitliche Maßnahme, die mit der offiziellen Verkehrsfreigabe am Mittwoch, 18. November 2020, endgültig abgeschlossen werden konnte.

Rund sieben Monate wurde gebaut – und am Ende konnten die Verantwortlichen von Gemeinde, Landkreis und den beteiligten Firmen mit der Sonne um die Wette strahlen. Denn eine häufig diskutierte und stark frequentierte Straße in der Gemeinde wurde nicht nur mit einer neuen Deckschicht für die Fahrbahn saniert, sondern es fand auch ein Vollausbau der Gehwege statt. „Die Verlängerung der Gehwege war ein lang gehegter Wunsch“, so Bürgermeister Martin Panten. Und im Zuge der Maßnahme nutzte die Gemeinde auch gleich die Möglichkeit, den darunter liegenden Kanal zu sanieren. „Ein wichtiges Projekt angesichts der teils erheblichen Schäden“, betonte Martin Panten. Energieeffizientere LED-Lampen als Straßenbeleuchtung mit einem zudem wärmeren Farbton sowie ein Fahrbahnteiler zur Geschwindigkeitsreduktion rundeten den Bau ab. Ein Bau, der natürlich auch den Anliegern viel abverlangte: „Es gab viele Gespräche. Ich sage danke für die Geduld und die oftmals gefundenen unbürokratischen Lösungen“, sagt Bürgermeister Panten. Denn auch wenn zumeist mit halbseitiger Straßensperrung gearbeitet wurde, so war für die abschließenden Arbeiten doch auch eine Vollsperrung der SR 15 notwendig.

Insgesamt wurde die Fahrbahn auf 1.750 Metern erneuert (900 Meter Ortsdurchfahrt, 850 Meter freie Strecke bis zur Reibersdorfer Kreuzung). Der Gehweg wurde auf 1.800 Metern ausgebaut. Die Kosten von insgesamt gut 918.000 Euro teilen sich die beiden Vorhabensträger Landkreis (Kreisstraße, gut 223.000 Euro) und Gemeinde (Gehwege, Kanal etc., gut 695.000 Euro) auf. „Große Bereiche der Fahrbahn haben eine Schädigung n Form von Netzrissen, Fahrbahnunebenheiten und Flickstellen aufgewiesen“, betonte Landrat Josef Laumer die Notwendigkeit des Ausbaus. „Zudem war die Funktion der Entwässerungseinrichtungen nicht mehr gegeben und der Zustand des Gehweges forderte ebenfalls eine Sanierung bzw. einen Neubau.“

Von einer erfolgreichen Maßnahme sprach auch der Tiefbauamtsleiter des Landratsamtes, Markus Fischer. „Es konnten immer gute Lösungen für alle Beteiligten gefunden werden. Zum Beispiel auch bei der Frage, wie breit jeweils Straße und Gehweg sein sollten.“ Letztendlich hat die Fahrbahn eine Breite von 6,50 Metern, der Gehweg von mindestens 1,50 Metern. Auch Josef Limbrunner von der Baufirma STRABAG und Bastian Kulzer vom Planungsbüro IB MKS aus Ascha zeigten sich mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit zufrieden. Pfarrer Richard Meier bat bei der kirchlichen Segnung um unfallfreie Fahrt für alle Verkehrsteilnehmer und stellte in seinen Worten Straßen auch immer als Verbindungen zu Menschen heraus.

Und um diese Verbindungen im wörtlichen Sinne auch auf dem aktuellsten Stand zu halten, gibt es von Seiten der Tiefbauverwaltung auch bereits Planungen für einen weiteren Bauabschnitt. Diese würden dann die Erneuerung der Straubinger Straße in Parkstetten, die Kreisstraße SR 62 betreffen.

Bürgermeister Martin Panten und Landrat Josef Laumer (vorne mitte) bei der offiziellen Straßenfreigabe mit den beteiligten Firmen, Mitarbeitern der Verwaltung und Pfarrer Richard Meier.
 

Text/Foto: Landratsamt Straubing-Bogen

Bürgerversammlung am 3.12.2020 abgesagt

Die ursprünglich für Donnerstag, den 03.12.2020, geplante Bürgerversammlung ist aufgrund der aktuellen Corona-Lage abgesagt.

Neue Ehrungsrichtlinien

Neue Ehrungsrichtlinien der Gemeinde Parkstetten

Die Gemeinde Parkstetten hat neue Ehrungsrichtlinen erlassen. Diese Richtlinie tritt mit ihrem Beschluss in Kraft. Sie gilt ab dem Ehrungszeitraum 1. November 2019 bis 31. Oktober 2020.
Die alte Richtlinie vom 1. Dezember 2012 tritt außer Kraft.

 

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Müllabfuhr 2021 Tourenänderung

Achtung: Müllabfuhr - kleine Tourenänderungen ab 2021

Mit Beginn des neuen Jahres gilt ein neuer Abfuhrkalender. Hier erfahren die Bürgerinnen und Bürger auf einen Blick, wann Rest-, Bio- und Papiertonne in ihrer Gemeinde geleert werden. Der Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land (ZAW-SR) bittet, den neuen Abfuhrplan genau anzuschauen, da im neuen Jahr Touren geringfügig geändert werden. Das bedeutet, dass sich die gewohnten Abfuhrtage für einzelne Haushalte in manchen Gebieten verändern.

Grund dafür ist, dass die Zahl der angemeldeten Tonnen im Verbandsgebiet enorm gewachsen ist. Ein neues, 13. Müllfahrzeug wird die Flotte daher ab Januar 2021 verstärken. Bei der nötigen Tourenkorrektur achteten die Mitarbeiter des Zweckverbands Abfallwirtschaft auf Kundenfreundlichkeit: sie planten so, dass sich möglichst wenig Veränderungen für die Haushalte ergeben. Wichtig aber ist in jedem Fall, dass alle Abfalltonnen immer morgens ab 5:30 Uhr am Leerungstag bereitstehen. Die Zeiten, wann das Müllfahrzeug eintrifft, können sehr unterschiedlich sein.

Der Abfuhrkalender 2021 ist zum Jahreswechsel im Internet des Zweckverbands Abfallwirtschaft unter www.zaw-sr.de einzusehen. Zudem verschickt der ZAW-SR den Jahresplaner auf Papier ab 7. Dezember 2020 an alle Haushalte im Verbandsgebiet per Post.

Auch in unserer Gemeinde haben sich geringfügig Änderungen (Straubinger Straße, Thurnhof und Bielhof) ergeben. Da sich in Parkstetten zum Teil auch die Tour der Leerungsfahrzeuge ändert, achten Sie bitte unbedingt darauf, dass die Tonnen immer ab 5.30 Uhr morgens bereit stehen.
 

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Bürgermeistersprechstunde

Ab Montag, 6. Juli 2020, bietet Bürgermeister Martin Panten eine regelmäßige Bürgersprechstunde an.

Die Bürgersprechstunde findet jeden Montag in der Zeit von 17.15 Uhr bis 18.00 Uhr im Büro des Bürgermeisters im Rathaus statt.

Dabei können Anliegen, Anregungen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger geklärt werden. Unabhängig davon besteht selbstverständlich die Möglichkeit auch außerhalb der Sprechstunde und während der allgemeinen Öffnungszeiten weitere Gesprächstermine telefonisch zu vereinbaren.

Es wird gebeten, beim Betreten des Rathauses die geltenden Regelungen zum Mindestabstand einzuhalten und eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen.

 

Volkstrauertag 2020

Gedenken in Parkstetten und in Reibersdorf zum Volkstrauertag

Wegen der angeordneten infektionshygienischen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie konnten in Parkstetten und in Reibersdorf die alljährlichen Gedenkfeiern zum Volkstrauertag nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden. Um dennoch, insbesondere 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, an die Toten und die Opfer von Krieg, Flucht, Vertreibung, Terror und Gewaltherrschaft zu erinnern, zu gedenken und zu mahnen, wurden diese im Anschluss an die Sonntagsgottesdienste in den Kirchen durchführt.

Bürgermeister Martin Panten stellte in seinen Ansprachen fest, dass die Lebensberichte der Eltern und Großeltern als Wissensvermittlung aus persönlicher Erfahrung für junge Menschen zwischenzeitlich größtenteils verschwunden sind. Heutige Jugendliche und junge Erwachsene würden die Zeit nur noch in Texten aus Schulbüchern oder meistens sehr verzerrt und heroisiert in Filmen erleben. Viele der Frauen und Männer, die den Krieg an eigenem Leib und Seele noch erleben mussten, könnten in diesem Corona-Krisenjahr berichten, wie vergleichsweise begrenzt die heutige Virus-Krise und die angeordneten persönlichen Einschränkungen und Maßnahmen eigentlich sind. Mit dem rückblickenden Wissen, dass die militärische Niederlage und die Besetzung Deutschlands durch die Alliierten die Voraussetzung für das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft war und letztlich 1949 in die Gründung der freiheitlich-demokratischen verfassten Bundesrepublik Deutschland mündete, sei der 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ zu werten. Als Befreiung vor allem für diejenigen, die vom Nazi-Terrorregime verfolgt, unterdrückt, geknechtet, entmenschlicht und entrechtet worden waren. Nach der Kriegsgeneration, die selbst die Schrecken erleben musste, hätten deren Kinder den Schmerz der Eltern gespürt, oftmals ohne, dass darüber in den Familien gesprochen wurde. Die Enkelgeneration wiederum stelle Fragen „Warum konnte das geschehen?“, „Warum habt ihr das zugelassen?“ und forsche nach. Die nunmehr vierte Generation tue sich schwer, die Relevanz der 75 Jahre und noch länger zurückliegenden Ereignisse für ihr eigenes Leben zu erkennen. Auch und gerade diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen müsse mit Schul- und Bildungsarbeit angesprochen werden. Die Menschen in weiten Teilen Europas hätten sich an ein Leben in Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und vor allem in Frieden gewöhnt. Der Verlust der Erinnerung sei das Problem. Gerade jetzt in Zeiten von offenem Populismus und Nationalismus gelte es, die Menschenrechte, die Friedenskraft, die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeitsgarantie der Europäischen Integration wertzuschätzen.

Martin Panten erinnerte zudem daran, dass es auch nach dem furchtbaren Zweiten Weltkrieg Kriege in Europa und der Welt gab und auch heute noch gibt. Frieden sei keine Selbstverständlichkeit. Frieden, Verständigung und Versöhnung müsse jeden Tag immer wieder neu gepflegt und erarbeitet werden. „Zwischen Staaten und Völkern, zwischen den Einen und den Anderen - zwischen Dir und mir. Es geht jeden von uns an! Das ist anstrengend, aber es ist unsere Verantwortung und unser Auftrag, damit es nie mehr wieder Opfer von Gewalt und Terror geben muss - Nie wieder!“, forderte der Bürgermeister.

Johann Häusler von der Krieger- und Soldatenkameradschaft sprach das Gedenken an die getöteten und vermissten Soldaten und an die Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren. Er erinnerte zudem auch an die Opfer von Rassismus, Terrorismus und Extremismus sowie an die Menschen, die wegen ihres Widerstands, ihres Glaubens und aus Hass und purer Gewalt Opfer geworden sind. Dennoch stehe aber das Leben im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gelte dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.

Die Kränze der Gemeinde wurden nichtöffentlich und still an den jeweiligen Gedenkstätten in Parkstetten und Reibersdorf niedergelegt.

    

 

Text/Fotos: gem

Neue VHS-Außenstellenleiterin

Neue Leiterin der vhs-Außenstelle Parkstetten

Bei einem kleinen Empfang im Rathaus Parkstetten wurde am Mittwochabend Frau Saskia Reimann in ihr neues Amt als vhs-Außenstellenleiterin Parkstetten eingeführt. In der Woche zuvor hatte der Gemeinderat Reimann einstimmig für dieses öffentliche Ehrenamt bestätigt. Bürgermeister Martin Panten dankte ihr für die Bereitschaft, sich für die Bildungsarbeit in der Gemeinde zu engagieren und sicherte die Hilfe und Unterstützung der Verwaltung zu. Großen Eifer und viel Motivation wünschte vhs-Leiter Heinz Uekermann der frisch gebackenen Leiterin: „Sie übernehmen die größte und erfolgreichste Außenstelle im Landkreis Straubing-Bogen und ich bin sicher, sie liegt bei Ihnen in guten Händen.“ vhs-Geschäftsführer Robert Dollmann freute sich, dass die im September frei gewordene Stelle so schnell wieder besetzt werden konnte und bedauerte gleichzeitig, dass derzeit corona-bedingt recht unruhige Zeiten in der vhs-Landschaft herrschten. Reimann könne sich aber jederzeit an die vhs-Geschäftsstelle wenden, wo sie immer Rat und Antworten bekäme.

Die Leitung einer vhs-Außenstelle kümmert sich um die Konzeption und Organisation des örtlichen vhs-Kurs- und Bildungsangebotes. Die Außenstellenleiter haben dabei große planerische Freiheit. Sie erhalten eine jährliche Aufwandsentschädigung für Ihre Tätigkeit. In Parkstetten bekleidete Christl Eder bis 30. August 2020 dieses Amt.

(von links) Bürgermeister Martin Panten, vhs-Geschäftsführer Robert Dollmann und vhs-Leiter Heinz Uekermann beglückwünschten Frau Saskia Reimann zum Amt als vhs-Außenstellenleiterin für die Gemeinde Parkstetten.

 

 

Straßenmeistereien für Winter gut gerüstet

Pressemitteilung Staatliches Bauamt Passau vom 13.11.2020:

Straßenmeistereien sind für den Winter gut gerüstet

Der Winter kann kommen: Die Straßenmeistereien des Staatlichen Bauamts Passau sind gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, einige haben ihre ersten Streueinsätze bereits hinter sich. In den Salzhallen im gesamten Einzugsgebiet lagern über 25.000 Tonnen Streusalz. Der Umwelt zuliebe setzen wir verstärkt auf eine Sprühtechnik mit einer Sole-Lösung.

Das Staatliche Bauamt Passau mit den Straßenmeistereien Freyung/Hauzenberg, Passau/Vilshofen, Pfarrkirchen, Deggendorf/Straubing und Viechtach/Zwiesel betreut ein Netz von über 2100 Kilometern Bundes-, Staats- und Kreisstraßen. Dafür setzen wir insgesamt 81 eigene und angemietete Fahrzeuge mit Schneepflügen und Streuautomaten ein.

Über 25.000 Tonnen Streusalz lagern in den 25 Salzhallen in den Landkreisen Freyung-Grafenau, Passau, Rottal-Inn, Deggendorf, Straubing-Bogen und Regen. Zusätzliche Lagerkapazität von 16.000 Tonnen bietet das Zentrallager im Hafen Deggendorf. Im Winter 2019/2020 wurden über 15.300 Tonnen Salz auf den Straßen im Einzugsgebiet des Staatlichen Bauamts Passau verteilt – aufgrund des milden Winters eine vergleichsweise geringe Menge.

Winterdienst im Schicht-Betrieb
Der Winterdienst läuft, je nach Bedarf, im 2-oder 3-Schicht-Betrieb. Bereits ab 3 Uhr nachts kontrollieren ein bis zwei Mitarbeiter pro Meisterei die Strecken und entscheiden, ob ein Einsatz der Winterdienstflotte erforderlich ist. Bei Bedarf rücken die Einsatzfahrzeuge bis spätestens 4 Uhr aus, um möglichst sichere Straßen für den Berufsverkehr zu gewährleisten. Abends werden routinemäßig Einsätze bis 20 Uhr gefahren, auf wichtigen Strecken für den überörtlichen Verkehr bis 22 Uhr.
Technische Unterstützung bieten Glättemeldeanlagen, die im 10-Minuten-Takt Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windrichtung, Niederschlagsart, Bodenzustand und Salzkonzentration im Fahrbahnbereich sowie Bilder liefern. Mit Hilfe dieser Daten können die Einsatzleiter schneller entscheiden, ob und wo ein Einsatz notwendig wird.

So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Der Winterdienst läuft nach dem Grundsatz „So viel Salz wie nötig, so wenig wie möglich“: Zum Schutz der Umwelt setzen wir seit mehreren Jahren auf eine Sprühtechnik mit einer Sole-Lösung. Dabei wird das trockene Auftausalz mittels einer Salzlösung (Sole) unmittelbar vor dem Ausstreuen angefeuchtet. Die Sole kann schneller und gleichmäßiger auf der Fahrbahn verteilt werden und bleibt länger liegen. Deshalb sind alle Räum- und Streufahrzeuge der bayerischen Straßenbauverwaltung mit sogenannten Feuchtsalzstreugeräten ausgerüstet. Die jüngste Generation der Winterdienst-Fahrzeuge ist mit sogenannten Kombi-Streugeräten bestückt, mit denen sowohl Sole versprüht als auch Feucht- oder Trockensalz ausgebracht werden kann. Bei der Ausbringung von Sole – bis zu -5°C möglich – erhöht sich die Wirkdauer auf der Fahrbahn, der Streusalzverbrauch verringert sich im Vergleich zu Feuchtsalz nochmals.

Auch die Autofahrer müssen mithelfen
Der Winterdienst ist aber nur ein Baustein für freie Straßen im Winter. Auch die Autofahrer müssen mithelfen und sich im Straßenverkehr den Wetterverhältnissen anpassen. Denn selbst der beste Winterdienst kann nicht überall gleichzeitig sein und gewährleisten, dass alle Straßen immer komplett schneefrei sind. Plötzlich auftretende Glätte kann erst nach zwei bis drei Stunden Räumdauer beseitigt werden. Bei sinkenden Temperaturen nimmt außerdem die Wirkung des Tausalzes ab. Bei etwa minus 8 Grad können Schnee und Eis auf der Fahrbahn nicht mehr aufgetaut werden. Deshalb muss der Autofahrer bei entsprechender Witterung mit Schneeresten, stellenweiser Glätte, Schneeverwehungen oder bei länger andauernden Schneefällen auch mit einer geschlossenen Schneedecke rechnen. Jeder einzelne Verkehrsteilnehmer kann mit wintergerechten Reifen und angepasstem Fahrverhalten einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten.


 

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Kita-Elternbeiratssitzung am 2.11.2020

Am Montag, 02.11.2020, traf sich der kürzlich gewählte neue Vorstand des Elternbeirats der Kindertageseinrichtung St. Raphael in seiner neuen Zusammensetzung unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygieneregeln zu einer Sitzung mit der Kita-Leiterin Cornelia Sagmeister und dem 1. Bürgermeister Martin Panten. Nach den Glückwünschen zur Wahl und einer allgemeinen Begrüßung stellte Bürgermeister Panten zwei der für die nächsten Jahre von Seiten der Gemeinde geplanten Projekte vor. Neben der Digitalisierung der Kita-Anmeldungen steht der Bau einer weiteren Kindertageseinrichtung auf der Agenda. Ein großes Anliegen der Gemeinde als Träger der Einrichtung und der Kita-Leitung sei es, in einem konstruktiven vertrauensvollen Miteinander gemeinsam mit dem Elternbeirat die neue Einrichtung zu planen, damit sich sowohl die Kinder als auch das Kita-Personal dort wohlfühlen können. Gerne wird sich der gesamte Elternbeirat als Sprachrohr für alle Eltern dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen. Der gesamte neue Elternbeirat wird sich je nach dem aktuellen Infektionsgeschehen der Pandemie voraussichtlich Anfang Dezember zu seiner ersten Sitzung zusammenfinden.

 

(v.l.n.r.) Der neue Vorstand des Elternbeirats der Kindertageseinrichtung St. Raphael. Stellv. Schriftführerin Christina Kliche, Schriftführerin Daniela Grill, 1. Vorsitzende Beatrix Solleder, KiTa-Leiterin Cornelia Sagmeister, 2. Vorsitzende Kathrin Braun und 1. Bürgermeister Martin Panten

Text: Beatrix Solleder/Foto: gem

Vollsperrung Donaurad- und Wanderweg

Aufgrund von Bauarbeiten entlang des Donauufers ist der Donauradweg zwischen Reibersdorf und Hornstorf sowie der Donau-Wanderweg (über die Deichkrone) ab sofort bis 31. Dezember 2020 für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Umleitungsstrecke für Radfahrer ist ausgeschildert (siehe Umleitungsplan). Anlieger sind bis zur Baustelle frei.

 

Sauber macht lustig am 20.03.2021

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Radon in Gebäuden

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Sprechtage der Rentenversicherung

Information über die Sprechtage der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd:

Aufgrund der aktuellen Situation musste die Deutsche Rentenversicherung den gesamten Beratungsbetrieb umgestalten:

Alle Beratungstermine - also auch für Termine am Rentensprechtag - werden ausschließlich über das Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung vergeben:
Tel. Nr. 0800-1000-480-15 (Mo. - Do. 07:30 - 16:00 Uhr, Fr. 07.30 - 12:00 Uhr)

Am Servicetelefon kann der Anrufer auswählen, ob er

  • Unterlagen benötigt,
  • Allgemeine Fragen zum Rentenrecht oder zum Bearbeitungsstand hat oder
  • eine individuelle Rentenberatung bzw. einen Beratungstermin benötigt. Beratungstermine werden hier sowohl für die Beratungsstellen der Rentenversicherung als auch für die Rentensprechtage vergeben.


Wählt der Anrufer "Individuelle Rentenberatung bzw. Beratungstermin" aus, wird er mit einem Rentenberater der DRV Bayern Süd verbunden. Der Rentenberater versucht dann vorrangig, das Anliegen des Anrufers telefonisch zu erledigen.

Anträge jeder Art können auch von unseren Rentenberatern telefonisch aufgenommen werden. Dafür wird mit dem Anrufer i.d.R. ein Rückruftermin vereinbart.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite www.deutsche-rentenversicherung-bayernsued.de unter Online-Dienste.  

Bleiben Sie alle gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd


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