zurück

Gemeinde Parkstetten

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

ein herzliches Willkommen in unserer schönen, aufstrebenden und lebendigen Gemeinde Parkstetten mit seinen Ortsteilen Reibersdorf, Roithof, Scheften, Ober- und Unterharthof, Bielhof, Fischerdorf und Friedenhain.

Parkstetten ist ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Mit dieser Homepage stellen wir Ihnen unsere Gemeinde vor, liefern Ihnen Informationen, bringen Ihnen die Verwaltung noch ein Stück näher und präsentieren das Rathaus transparenter, einfacher und effizienter. Auf unseren Internetseiten finden Sie auch aktuelle Informationen, viel Wissenswertes über unsere Kindertageseinrichtung, unsere Schule, die Sport-, Freizeit- und Kulturangebote und die verschiedenen Vereine und Organisationen.

Unsere Gemeinde liegt inmitten des Gäubodens, umgeben von zahlreichen Weihern in einem Naherholungsgebiet. Sie grenzt unmittelbar an die Lebensader Donau, an die pulsierende Stadt Straubing und liegt nahe am Naturpark Bayerischer Wald. Auch der Europäische Pilgerweg "Via Nova" führt durch unsere Gemeinde.

Parkstetten ist lebens- und liebenswert. Für Alt und Jung, für Familien, Paare und Alleinlebende, für Handel, Gewerbe und Landwirtschaft – in Parkstetten lässt es sich gut leben.

Ich freue mich, Sie in Parkstetten begrüßen zu können.

Ihr
Martin Panten
Erster Bürgermeister
 

Volksbegehren

Volksbegehren „Abberufung des Landtags“ vom 14. bis 27. Oktober 2021

Voraussetzung für die Eintragung

Eintragungsberechtigt sind alle deutschen Staatsangehörigen, die am letzten Tag der Eintragungsfrist, 27. Oktober 2021

•    mindestens 18 Jahre alt sind (am  27. Oktober 2003 oder früher geboren sind),
•    seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Bayern haben oder
•    sich sonst gewöhnlich in Bayern aufhalten,
•    nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

 

Wichtig - bitte beachten:

•    Die Gemeinde verschickte keine amtlichen Benachrichtigungen an die eintragungsberechtigten Personen
     mit einem Hinweis auf das Volksbegehren und den Eintragungszeitraum.
•    Eine Eintragung per Brief (wie beispielsweise eine Beteiligung per Briefwahl an der Bundestagswahl) ist nicht möglich.
•    Die Abstimmung erfolgt durch Eintragung in einem Eintragungsraum in Bayern.
•    Innerhalb einer Gemeinde ist der Eintragungsraum frei wählbar.

 

Informationen zu den Eintragungsmöglichkeiten in Parkstetten

•    Der öffentliche Eintragungsraum ist vom 14. Oktober bis zum 27. Oktober 2021, nicht jedoch am Samstag 23. Oktober 2021
     sowie am Sonntag, den 17. und 24.Oktober 2021, geöffnet.

 

Was ist beim Besuch der Eintragungsräume zu beachten:

•    Es gibt keine 3G-Vorgaben.
•    Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske ist Pflicht.
•    Die üblichen Abstands- und Hygieneregeln zum Infektionsschutz sind einzuhalten.
•    Wer möchte, kann einen eigenen Stift zum Eintragen mitbringen.
•    Ein Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) muss vor der Eintragung vorgelegt werden.

 
Übersicht des Eintragungsraum

Rathaus Parkstetten, Zimmer 1, Schulstraße 3, 94365 Parkstetten

Öffnungszeiten für den Eintragungsraum:

Montag bis Freitag: 07.30 Uhr – 12.00 Uhr
Montag bis Mittwoch: 13.00 Uhr – 17.00 Uhr
Donnerstag 14.10.2021 13.00 Uhr – 18.00 Uhr
Samstag 16.10.2021   10.00 Uhr – 12.00 Uhr
Donnerstag 21.10.2021 13.00 Uhr – 20.00 Uhr

 

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

Telefonnummer der „Waldemar von Schwein“-Gruppe

Aussenstelle "Waldemar von Schwein"-Gruppe
0151 / 25 99 39 89
 

Bundestagswahl am 26.09.2021

Link zu den Wahlergebnissen ab 18 Uhr am Wahlsonntag

https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_NB/BTW21/09278170/praesentation/index.html

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

Zusammen gegen Corona - Impfaufruf

Zusammen gegen Corona! Gut geschützt – kleine Pikser mit großer Wirkung

Ärmel hoch für die Corona-Schutzimpfung und schützen Sie sich und andere vor einer schweren Erkrankung! Es ist genug Impfstoff verfügbar und es ist einfach, einen Termin für die Corona-Schutzimpfung zu bekommen. Unterstützen Sie auch bitte Ihre Angehörigen und informieren Sie sich: www.corona-schutzimpfung.de

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 26. August 2021 einstimmig folgenden Aufruf an die Gemeindebürgerinnen und Bürger beschlossen:

Der Gemeinderat der Gemeinde Parkstetten bittet alle Bürgerinnen und Bürger, sich jetzt gegen die „Corona“-Infektion impfen zu lassen. COVID-19 (Corona) ist eine gefährliche Lungenkrankheit, die sich auf alle anderen Organe auswirken kann und im schlimmsten Fall zum Tod oder zu langandauernder Schädigung des Gesamtorganismus führen kann.

Die Impfung möglichst vieler Erwachsener und auch vieler Kinder und Jugendlicher ab 12 Jahren wird viele Menschen schützen und kann dazu beitragen, erneute Schulschließungen zu verhindern. Auch werden Menschen geschützt, deren Immunsystem nur eingeschränkt funktionsfähig ist und die trotz Impfung ein erhöhtes Risiko haben, schwer an COVID-19 zu erkranken.

Der Gemeinderat bittet alle Menschen, die einer Impfung trotzdem reserviert gegenüberstehen, sich bei einer medizinischen Fachperson ihres Vertrauens über die Lage informieren zu lassen.

Zusammen gegen Corona! Vielen Dank.

Bauhof - telefonische Erreichbarkeit

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

Schulbücherei öffnet wieder!

Endlich, nach fast einem Jahr, öffnet die Schulbücherei wieder.

Die Öffnungszeiten sind: Donnerstag von 14.30 Uhr - 16.00 Uhr

                                             Freitag          von  7.30 Uhr -  8.15 Uhr

Das Team der Bücherei lädt alle interessierten Kinder, auch Kindergartenkinder, nebst Eltern und Großeltern

ein, sich in der Bücherei umzusehen und sich zu informieren. Es können bis zu 3 Bücher für 14 Tage ausgeliehen werden.

Auf euer Kommen freut sich das Team der Bücherei

Stellenausschreibung Abwasserdienstleistung Donau-Wald

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

Einweihung Radwegnetz

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

Neue Kindergartengruppe im Sportzentrum

In Rekordzeit eine weitere Kindergartengruppe geschaffen
25 weitere Kinder können betreut werden

Die Kindertageseinrichtung (Kita) St. Raphael der Gemeinde platzt aus allen Nähten. Bereits in den vergangenen Jahren konnte nicht allen Parkstettener Kindern ein Platz in der gemeindlichen Kita angeboten werden, da bereits alle Plätze im Kindergarten und in der Kinderkrippe voll belegt waren. Die in der Gemeinde vorhandenen 120 Plätze in fünf Kindergartengruppen, davon bereits schon jetzt eine durch Sondergenehmigung des Landratsamts errichtete, und die 17 Plätze in der Krippengruppe reichen bei weitem nicht aus, den Bedarf an Betreuungsplätzen in Parkstetten zu decken. In den kommenden Kita-Jahren wird sich aufgrund des Zuzugs in die Gemeinde diese Situation noch weiter verschärfen. Der Gemeinderat hat darauf reagiert und einstimmig die Planungen für den Neubau einer zweiten gemeindlichen Kita mit voraussichtlich fünf weiteren Gruppen im Baugebiet „Pfarrpfründe I“ beauftragt.

Um für die Dauer der Errichtung dieses Neubaus vorübergehend dennoch weiteren 25 Kindern die Möglichkeit zu geben, in ihrer Heimatgemeinde in den Kindergarten gehen zu können, wurde nunmehr in Rekordzeit das knapp 114 m² große, vollausgebaute Obergeschoss des gemeindeeigenen Vereinsheims im Sportzentrum zu einer Außenstelle der Kita aus- und umgebaut. Glücklicherweise konnte die Gemeinde auch das Kita-Personal um weitere drei Kolleginnen aufstocken, so dass auch die Betreuung gesichert ist.

Bürgermeister Panten und die Kita-Leitung Cornelia Sagmeister bedanken sich für dieses großartigen Gemeinschaftswerk aller Parkstettenerinnen und Parkstettener, vor allem bei den örtlichen Handwerksfirmen, dem gemeindlichen Bauhof und den vielen handwerklich geschickten Frauen und Männern, darunter auch Mitglieder des Gemeinderats und des Kita-Elternbeirats, die in vielen Stunden ihrer Freizeit ehrenamtlich die Räume geschaffen haben. „Dass diese zusätzliche Kindergartengruppe in kürzester Zeit ihren Betrieb aufnehmen kann, zeigt einmal mehr, wie etwas gemeinsam in Parkstetten geschaffen und realisiert werden kann, wenn wir alle zusammenhelfen und etwas gemeinsam wollen.“ so Bürgermeister Panten. Ausdrücklich bedankt sich Panten auch bei den zuständigen Stellen im Landratsamt, dem Jugendamt, der Bauverwaltung und dem Gesundheitsamt, für die unkomplizierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die eine Betriebserlaubnis ab 1. September möglich machte, sowie den derzeitigen weiteren Nutzern des Gebäudes, dem RSV Parkstetten und dem TC Parkstetten, für deren tatkräftige Unterstützung für dieses Projekt.

 

Die Gruppenleitung freut sich über die neuen Räumlichkeiten (v.l.n.r.: Kita-Leitung Cornelia Sagmeister, das Gruppenteam Daniela Schambeck, Petra Frey und Nicole Endlich, Bürgermeister Martin Panten)

 


Im Obergeschoss des Vereinsheims im Sportzentrum zieht jetzt mit der „Waldemar von Schwein“-Gruppe Leben ein.

 

Text/Fotos: Gemeinde Parkstetten

Obstsammlung 2021

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

Vollsperrung des Donauradweges

Für das Darstellen und Ausdrucken einer PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

Interkommunale Zusammenarbeit im Abwasserbereich

17 Gemeinden gründen ein gemeinsames Kommunalunternehmen

Genau um 10:45 Uhr war es besiegelt. Im Begegnungszentrum Niederwinkling wurde am Freitag, 30.07.2021, nach einem langen Weg nun die Unternehmenssatzung des gemeinsamen Kommunalunternehmens Abwasserbeseitigung Donau-Wald von der 1. Bürgermeisterin sowie den 1. Bürgermeistern der 17 beteiligten Kommunen unterzeichnet. Mit im „Boot“ sind die Gemeinden Bernried, Offenberg und Markt Metten aus dem Landkreis Deggendorf sowie die Gemeinden Falkenfels, Haselbach, Kirchroth, Leiblfing, Mariaposching, Markt Mitterfels, Niederwinkling, Parkstetten, Perasdorf, Perkam, Rattiszell, Markt Schwarzach, Steinach und Wiesenfelden aus dem Landkreis Straubing-Bogen.

Mit diesem Zusammenschluss wollen die Gemeinden Vorgaben aus der sog. Eigenüberwachungsverordnung umsetzen bzw. erfüllen. Dabei geht es vor allem darum, dass mit der Durchführung von turnusmäßigen Überprüfungen der Abwasserleitungen und Schächte zum einen der Sanierungsbedarf langfristig reduziert wird und andererseits ein aktiver Grundwasserschutz sichergestellt wird.

Die Abwasserbeseitigungsanlagen und insbesondere die Kanäle wurden in den meisten Kommunen bereits vor über 30 bzw. 40 Jahre oder länger errichtet. Da sie im Untergrund liegen, ist der Sanierungsbedarf nicht direkt ersichtlich. Um den Erhalt dieses Anlagevermögens zu sichern, ist zunächst eine turnusmäßige Zustandserfassung und –beurteilung notwendig. Zum Erhalt dieses Vermögenswertes und in Bezug auf Natur- und Umweltschutz ist eine vorausschauende Instandhaltung zu gewährleisten. Damit wird auch ein ordnungsgemäßer und wirtschaftlicher Betrieb der kommunalen Abwasseranlage sichergestellt. Wie aus dem Leitfaden zur Inspektion und Sanierung kommunaler Abwasserkanäle zu entnehmen ist, haben Erhebungen der TU München ergeben, dass die Kanalsanierungsrate bereits deutlich gestiegen ist. Es besteht also dringender Handlungsbedarf.
Nur mit einem funktionierenden Abwassersystem kann eine einwandfreie und den Anforderungen an Umweltschutz und Überflutungsschutz gerecht werdende Abwasserableitung sichergestellt werden.
Typische Auswirkungen eines geschädigten Kanalnetzes sind z.B. die Verunreinigung von Boden und Grundwasser durch Abwasseraustritt. Wertvolles Grundwasser kann aber somit auch über undichte Stellen in den Kanal einfließen und darüber hinaus auch unnötig hohe Betriebskosten verursachen. Bei schadhaften Kanälen besteht auch die höhere Gefahr von Verstopfungen und Überschwemmungen bis hin zur Straßeneinbrüchen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der hohe Wertverlust aufgrund Substanzschädigung wegen fehlender oder mangelnder Instandhaltung zu Lasten zukünftiger Generationen. 

Ludwig Waas, 1. Bürgermeister der Sitzgemeinde dieses neuen Unternehmens, blickte in der Begrüßung seiner Amtskollegin und -kollegen auf den Gründungsverlauf zurück. 
Vor etlichen Monaten entstand aus der Notwendigkeit und den Bedarf eine Idee, die man dann konsequent verfolgt und nun mit dem heutigen Tage erfolgreich umgesetzt hat. Zunächst von einem kleinen Kollegenkreis gestartet entwickelte sich eine Gemeinschaft aus 17 Kommunen.

Die immer komplexer, fachspezifischer und kostenintensiver werdenden Aufgaben im kommunalen Bereich lassen gerade kleinere Kommunen schnell an ihre Grenzen kommen. Deshalb ist eine Zusammenarbeit sowohl wirtschaftlich als auch fachtechnisch unumgänglich. Sein Dank gilt daher allen Kommunen und deren Vertretern. Angefangen von den Bürgermeistern aber auch den Gemeinderäten, den Kommunalverwaltungen und Beschäftigten insbesondere in den Kläranlagen die sich über Monate mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt haben und konstruktiv mitgearbeitet haben. Aber auch die Fachbehörden wie das Wasserwirtschaftsamt, das Landratsamt Straubing-Bogen sowie auch die Regierung von Niederbayern oder der Bayerische Gemeindetag, haben sich mit Ihrer Fachkompetenz beteiligt und tragen einen großen Anteil daran. Aber mit dem heutigen Tag ist die Arbeit natürlich noch nicht gemacht und so findet bereits am 1. September die 1. Verwaltungsratssitzung mit etlichen organisatorischen Themen statt. Gerade in der Anfangszeit werden viele Sitzungen notwendig werden, um die notwendigen Maßnahmen und Aufgaben auf den Weg zu bringen. In diesem Zusammenhang bedankt sich Bürgermeister Waas, der dieses Projekt federführend geleitet hat, bei Herrn Buchmeier von den Stadtwerken Straubing sowie beim Vorstand des KU Niederwinkling, Pfeffer Christian für die intensive Begleitung und Beratung sowie die geleistete Arbeit über mehrere Monate. Sein eindringlicher Wunsch ist es, gemeinsam und verantwortungsbewusst zum Wohle aller Trägerkommunen zusammenzuarbeiten. Mit dem Schlusssatz „Miteinander agieren um die gesteckten Ziele zu erreichen“ übergibt er das Wort an Herrn Franz vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf. Von Seiten des Wasserwirtschaftsamtes wird dieser Zusammenschluss sowie die Tatsache, dass sich diese Kommunen diesen Aufgaben stellen und entsprechend Handeln, als sehr lobenswert und positiv gesehen. Nicht nur der Werterhalt eines der größten Anlagevermögen der Kommune sondern auch die umwelt- und naturschutzrechtlichen Aspekte spielen hier eine bedeutende Rolle und unterstreichen den vorbildlichen Aspekt. Weiter merkt er an, dass dieses Projekt bzw. dieser Zusammenschluss bereits auch in München wahrgenommen wird.Abschließend resümiert Hans Buchmeier von den Stadtwerken Straubing, der von einigen Trägerkommunen wie z.B. Niederwinkling und Schwarzach die Kläranlagen schon seit Jahren betreut, dass es in diesem Handlungsfeld schon seit über 10 Jahren Gespräche gibt. Deshalb geht sein großer Dank an Ludwig Waas, denn „ohne ihn wäre es nicht so möglich gewesen“. Ab dem 01.09.2021 wird die Arbeit im Kommunalunternehmen aufgenommen werden. Großer Wert wird auch darauf gelegt werden, dass mit den zuständigen Beschäftigten in den einzelnen Kommunen konstruktiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet wird. Abschließend sei aber noch erwähnt, dass mit der Oberflächenentwässerung schon das nächste große Thema ansteht.

Hintere Reihe von links:
Georg Edbauer (Markt Schwarzach), Andreas Urban (Wiesenfelden), Ludwig Ettl (Falkenfels), Simon Haas (Haselbach), Andreas Liebl (Mitterfels), Martin Englmeier (Mariaposching), Hubert Ammer Perkam und Dominik Langer (2. Bürgermeister Niederwinkling)
Mittlere Reihe von links:
Andreas Moser (Markt Metten), Hans-Jürgen Fischer (Offenberg), Martin Panten (Parkstetten), Christine Hammerschick (Steinach), Manfred Reiner (Rattiszell), Josef Moll (Leiblfing), Matthias Fischer (Kirchroth), Thomas Schuster (Perasdorf), Stefan Achatz (Bernried)
Vordere Reihe von links:
Michael Franz (WWA Deggendorf), Ludwig Waas (Niederwinkling), Hans Buchmeier (Straubinger Entwässerungsbetriebe), Christian Pfeffer (KU Niederwinkling)

Foto: KU Niederwinkling; Martin Pielmeier
Text: Christian Pfeffer

 

Seite drucken
Zurück