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Senioren besuchten die Gläserne Scheune

 

Unsere Senioren machten sich am 13. September auf den Weg nach Rauhbühl zur Besichtigung der Gläsernen Scheune. Im Jahre 1977 kauften die Eheleute Schmid das bäuerliche Anwesen in Rauhbühl mit der Idee, eine gläserne Scheune daraus zu machen. Nach mühseliger Arbeit ist heute wirklich eine super Galerie daraus geworden. Schon beim Eingang sieht man eine Glaswand vom Räuber Heigl, der den Leuten von Viechtach bis nach Landshut Geld abluchste. Die Glaswand zeigt ein Bild bis unters Dach der Scheune mit kräftigen Farben oder mit Bleistift auf Glas. Auch seine Freundin, die „Rote Res“, mit deren drei Kindern, ist darauf zu sehen.

Das Schnitzen steckt Rudolf Schmid auch im Blut. Das geschnitzte Scheunentor, das zehn Zentimeter dick ist, zeigt eine „Wilde Jagd“ mit Eulen, wilden Reitern, Hunden und Hexen.

Eine Besonderheit ist die Darstellung des Waldpropheten, des „Mühlhiasls“. Der Künstler stellte die ganze Sage des Waldpropheten mit Bildern und Texten dar, der unter anderem auch als Hirte im Kloster Windberg tätig war (bis ihn dessen Abt nicht länger duldete). Die Texte über den Mühlhiasl hatte Herr Schmid von Paul Friedl aus Zwiesel, den man auch den Baumsteften-Lenz nennt.

Nach der langen Besichtigung und Bewunderung der Kunstwerke ging es weiter nach Chamerau. Dort besuchten wir die Kirche, die den Heiligen Peter und Paul geweiht ist. Der Kirchenanbau von 1961 wurde ebenfalls mit viel Glas gestaltet. Nach der Besichtigung ging es aber zu einer kräftigen Brotzeit zum Beckerwirt. Nach der Stärkung kamen wir so gegen 19 Uhr wieder zuhause in Parkstetten an.

 

 

 

Text/Fotos: Erika Probst

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